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Autor Thema: Verluste im Batteriefach des Handfunkgerätes Albrecht AE 2990 AFS (AM/FM/SSB)  (Gelesen 1448 mal)
Vespa_300
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« am: 29.März.2019, 13:24:41 »

Hallo Leute

Rein aus Interesse habe ich mal versucht zu Ermitteln welche Verluste in einem Batteriefach entstehen wenn man in einem Handfunkgerät einzelne Akkus verwendet. Als Beispiel habe ich ein Akku-Fach der Albrecht AE 2990 hergenommen und vermessen. Dass man hier gute Akkus verwendet ist selbstverständlich, ich schwöre auf die weißen(!) eneloops welche bis zu 2.100 Ladezyklen aushalten und unter Last eine gute Spannungslage bieten.

Dass in einem Akku-Fach Verluste aufgetreten ist klar, schon alleine durch den unvermeidlichen Innenwiderstand (Ri) der verwendeten Akkus (deshalb ist es ja so wichtig gute Akkus mit niedrigem Ri zu verwenden). Mich haben aber auch jene Verluste interessiert welche zwangsläufig durch die vielen Kontaktstellen entstehen, sprich in unserem Fall sind es 21 Kontaktstellen/federn dessen Übergangswiderstand es zu überwinden gilt. Hier nun das Ergebnis (rote Kurve):



Die 1,2A Last entsprechen in etwa jenem Strom welchen eine AE 2990 beim Senden zieht. Abschaltkriterium war 9V (also 1V pro Zelle). Unter 9V dürfte die AE 2990 sowieso nicht mehr arbeiten.

Im Vergleich dazu hab ich dann die 9 Zellen miteinander verlötet um eben die Übergangswiderstände der 19 Kontaktzungen zu umgehen. Nach dem Verlöten wurde das Akkupack geladen und der Messvorgang anschließend wiederholt (grüne Kurve).

Wie man sehen kann liegt bei dem verlöteten Akkupack die Spannung unter Last generell um 1V höher. Weiters liegt die abgegebene Leistung im Mittel um 2W höher als bei den lose eingelegten Akkus. Und zu guter Letzt liefert der verlötete Akku auch um etwa 200 mAh länger Strom.

Fazit: Verlötete Akkus liefern im Handfunkgerät einiges an Mehrleistung (+1V+2W+200mAh). Oder andersrum: 1V bzw. 2W bzw. 200mAh gehen alleine nur durch die Kontaktzungen verloren ...

Schönes Wochenende

Andreas






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« Antworten #1 am: 29.März.2019, 13:55:49 »

serwas

So gesehen sind Geräte mit LIIO-Accus klar im Vorteil

73 helmut
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« Antworten #2 am: 29.März.2019, 14:51:19 »

Bis wieviel Volt arbeitet die 2990 zuverlässig, sprich wieviel Volt braucht sie mindestens/maximal?

Wie hoch ist die effektive Ausgangsleistung bei der 2990 mit den Akkusatz im Vergleich mit der Stromversorgung via KFZ Adapter (oder 12V Einspeisung)?

73 Günter
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« Antworten #3 am: 29.März.2019, 15:41:44 »

So gesehen sind Geräte mit LIIO-Accus klar im Vorteil

"Jein" Helmut, "Ja": Die Zellen von LiIo-Akkus sind so gut wie immer punktverschweißt, das Problem mit den Kontaktzungen fällt daher schon mal weg. "Nein": LiIo-Akkus wollen "gepflegt" werden, sprich von Zeit zu Zeit sollte man die wieder ans Ladegerät hängen. Die eneloop hingegen kannst Du 10(!) Jahre in der Schublade vergessen und sie liefern Dir nach 10 Jahren immerhin noch 75%(!) ihrer Nennkapazität, siehe meinen "unfreiwilligen Langzeittest":



Mach das mal mit einem LiIo-Akku. Der ist nach dieser Zeit kaputt, alleine nur durchs Liegenlassen, irreparabel tiefentladen durch Selbstentladung. Die weißen(!) eneloops sind schon ok, gibts ja bereits ab EUR 2,-- pro Zelle. Also, stehts immer gute Akkus verwenden, dies gilt für jedes Handsprechfunkgerät. Oben gezeigte Verluste lassen sich ja sowieso nur durch Verlöten minimieren, vielleicht gibt es ja mal einen kommerziellen Gewerbetreibenden welcher sowas anbietet, ein punktverschweißtes Akku-Pack für diverse Handgeräte ...

Zur Leistung: Es gibt Berichte wonach die AE 2990 zwischen 2W und 4W liefern. Selten mehr. Je nach Stromquelle und Abstimmung. Die nachträgliche Justage/Abstimmung soll angeblich "ein Hund" sein, erfordert viel Erfahrung mit diesem Gerät.

Also nicht ärgern falls die Kiste aus der Schachtel heraus nur 2W an HF-Leistung bringt, im Batteriefach werden nämlich nochmals 2W verbraten, alleine nur an den 21 Kontaktfedern, das stört mich persönlich mehr ...

Grüße

Andreas
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« Antworten #4 am: 29.März.2019, 15:59:50 »

Nachtrag:

Wer wissen möchte was bei billigen Batterien vom Discounter passiert gucke sich folgende Fotos an:



Hatte dazu ein vergleichbar aufgebautes Batterieleergehäuse noch daheim herumliegen. Habe dieses dann mit 9 Stück voll geladenen eneloops bestückt und an meine "Messvorrichtung" geklemmt. Wie man sehen kann liefern die 9 eneloops zusammen eine Leerlaufspannung von 11,75V (also rund 1,3V je Zelle). Schließe ich nun eine Last an (20W Halogen-Glühbirne) so fließt ein Strom von 1,2A (das entspricht auch in etwa dem Strom welche eine AE 2990 beim Senden zieht). Nach wenigen Sekunden (0,005Ah) bricht die Spannung auf 10,41V ein, dass bedeutet über die insgesamt 20 Kontaktstellen/federn + den Innenwiderstand (Ri) der Akkus bricht die Spannung um 1,34V ein. Das ergibt eine Verlustleistung von 1,6W ... wohlgemerkt nur in der Batteriebox selbst.

Im Vergleich dazu hab ich dann auch noch mal billige 1,5V Zink-Kohle Batterien eingelegt, von einem Discounter. Wie man sehen kann sind diese Batterien für diesen Einsatzzweck völlig ungeeignet, siehe folgende Bilder:



Die Leerlaufspannung beträgt zwar anfänglich sympathische 14,33V (sprich 1,59V pro Zelle) bricht aber unter Last nach kürzester Zeit (0,005Ah) auf 6,31V ein. Dies bedeutet einen eklatanten Spannungsabfall von rund 8V und demnach eine Verlustleistung von 7,2W ... auch dies alleine auch nur in der Batteriebox selbst (Kontaktzungen + hoher Innenwiderstand Ri)

Mit diesen Batterien lässt sich keine AE 2990 betreiben ... werde vielleicht auch mal teure Alkaline-Batterien so vermessen, z.B. Duracell, mal sehen in welchem Bereich sich die dann ansiedeln ...

Grüße

Andreas
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« Antworten #5 am: 29.März.2019, 17:16:07 »

Servus,
ich finde keine Relevanz hinter Deinen Messungen. Ok, im Batteriefach der Albrecht AE 2990 gibt es Verluste. Schön und gut. Aber wie wirken sich diese Verluste für mich als "Anwender" aus? Hat mein Funkgerät deshalb eine geringere Sendeleistung, wenn ja wieviel?
Die Aussage
Zitat
Es gibt Berichte wonach die AE 2990 zwischen 2W und 4W liefern. Selten mehr. Je nach Stromquelle und Abstimmung
hat ja jetzt nichts mit dem Verlusten im Batteriefach zu tun. Oder verlese ich mich da?

Ich geh mal von der Annahme aus, das die Entwickler des AE 2990 sich der Tatsache der Kontaktverluste bewußt sind/waren und dies entsprechend kompensiert haben.

Drei der besten CB Handfunkgeräte haben eingebaute Batteriefächer, die ebenfalls mit (bis zu 10 Stk) AA Batterien oder Akkus zu bestücken sind.
Zodiac P-2040, Zodiac P-8000, Stabo SH 7500. Funktionieren aber trotz Batteriefach super.

73 Günter

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« Antworten #6 am: 29.März.2019, 17:42:14 »

Hallo Günther

Bitte mich nicht missverstehen. Ich möchte die AE 2990 keinesfalls schlecht reden. Ist eine tolle Kiste. Und das "Problem" mit dem Batteriefach gilt ja für alle (Funk-)Geräte welche einzelne Akkus verwenden, gilt aber auch genauso für Taschenlampen, Kofferradios und andere Geräte welche eben Akkus/Batterien verwenden.

Zur Leistung: Da kursieren unterschiedliche Angaben darüber. Am Besten man bestellt das Gerät bei einem kompetenten Händler der es vor der Auslieferung abgleicht. Und zwar auf die gewünschte Stromquelle (Akku-Betrieb, Batterie-Betrieb, 12V-KFZ-Adapter oder 13,8V extern). Angeblich liefert die AE 2990 aber bereits ab 9V die volle Leistung (welche auch bei 12V dann nicht ansteigt). Dem stehen aber widersprüchliche Aussagen gegenüber ... ich kann es also definitiv nicht sagen, vielleicht gibt es auch verschiedene Versionen ...

So oder so. Ein Abgleich am Messplatz vor der Auslieferung schadet beistimmt nicht. Bensons-Funktechnik bietet hierzu 5 Service-Pakete an, gestaffelt nach Leistung und natürlich auch dem Preis.

Ich wollte damit lediglich aufzeigen welche Verluste alleine nur an den Batterie-Kontakten entstehen, war/ist ja kaum jemandem bewusst (zumindest nicht zahlenmäßig) ...

Grüße

Andreas


PS: Hier meine zwei Zodiac P-2040

« Letzte Änderung: 29.März.2019, 17:44:55 von Vespa_300 » Gespeichert
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« Antworten #7 am: 29.März.2019, 18:04:42 »

Hallo Andreas,
ich missversteh Dich schon nicht, ich versteh nur den Sinn dahinter nicht.
Was hat es für mich und meine 2990 (oder meine Zodiac, Stabo, Shinwa) jetzt für eine Relevanz, wenn ich weiß dass es einen Spannungsverlust im Akkufach gibt?

Wie oben geschrieben, ich denke, dass die Verluste schon im Werk berücksichtigt wurden. Die von Dir beschriebene Serienstreuung und der Abgleich bei vermünftigen Händlern hat ja auch nichts mit dem Verlusten im Akkufach zu tun.

73 Günter
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« Antworten #8 am: 29.März.2019, 18:56:06 »

Hallo Günter

Tja, welcher Sinn ??

Es gibt bestimmt Handfunkgeräte welche sich über 1,13V mehr an Spannung "freuen" und dies auch in Form von geringfügiger "Mehrleistung" zum Ausdruck bringen ... 1,13V mehr (unter Last) sind ja quasi wie eine Zelle zusätzlich. Außerdem wäre es ja auch vorteilhaft einfach die 200mAh mehr an Akku-Kapazität zum Funken zu haben, quasi geschenkt ... 200 mAh sind ja bei einem 1.800er-Akku etwas mehr als 10% welche ich länger Funken kann ... das alles gäbe es eben "gratis" dazu wenn die Zellen punktverschweißt bzw. verlötet ...

Außerdem hat es mich einfach interessiert. Man findet ja diesbezüglich keine Infos im Netz (wie hoch die Verluste nun tatsächlich sind), außer Aussagen wie "verlötete Akkus haben besseren Kontakt als Einzelakkus", das ist mir zu "unpräzise" ...

Grüße

Andreas

PS: Korrektur: Habe mich oben geirrt bzw. verrechnet: Es sind nicht 2W welche an den Batteriekontakten verloren gehen sondern lediglich 1,4W. Bitte mir diesen Lapsus zu entschuldigen.  
« Letzte Änderung: 29.März.2019, 19:13:18 von Vespa_300 » Gespeichert
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« Antworten #9 am: 29.März.2019, 20:40:36 »

Servus Andreas,

nur erkaufst Du Dir diese Vorteile mit dem großen Nachteil, dass Du entweder Reserveakkupacks mitbrauchst oder wenn Dein Akkupack (je nach Anzahl Deiner Reserveakkufächer früher oder später) leer wird, das Funken einstellen mußt. Hingegen beim originalen Akkufach kannst unterwegs jederzeit die Akkus wechseln, notfalls auch auf Batterien. Wenn ich auf Kanadiertour bin, kann ich notfalls im kleinsten Kaff mit einem Geschäft AA Batterien erwerben.

Wenn einer der Akkus seinen Geist aufgibt, muß ich nicht alles auseinanderlöten um den Defekt zu beheben.

Fällt die Albrecht AE 2990 AFS unter:
Zitat
Es gibt bestimmt Handfunkgeräte welche sich über 1,13V mehr an Spannung "freuen"
?

73 Günter
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« Antworten #10 am: 29.März.2019, 22:21:05 »

Klar Günter

Kein Vorteil ohne Nachteil, stimmt, da kann man schnell mal Batterien von der Tankstelle reintun. Aber bitte nicht jene vom Discounter welche ich oben vermessen habe. Die brechen innerhalb weniger Sekunden von 14V auf 6V ein ...

Ich werde aber auch noch mal gute Alkaline vermessen, bin gespannt wie die im Vergleich zu den eneloop abschneiden ...

Grüße

Andreas
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« Antworten #11 am: 29.März.2019, 22:50:50 »

Fällt die Albrecht AE 2990 AFS unter:
Zitat
Es gibt bestimmt Handfunkgeräte welche sich über 1,13V mehr an Spannung "freuen"
?

Hallo Günter

Nachtrag zur HF-Leistung der AE 2990: Offensichtlich ist die HF-Leistung der AE 2990 sehr wohl von der Versorgungsspannung abhängig, siehe Beitrag Nr. 6 unter folgendem Link: https://www.funkbasis.de/viewtopic.php?p=527149#p527149

Wenn ich das im verlinkten Beitrag richtig verstanden habe dann bedeutet das folgendes:

- Netzgerät mit 13,8V ... 3,5W (nach Korrektur dann 4W)
- Halbleere Akkus ... 2W

Grüße

Andreas



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« Antworten #12 am: 29.März.2019, 23:03:49 »

Servus Andreas,

Zitat
Dann wieder meine etwas leeren Akkus wieder dran geschmissen
ist natürlich eine sehr genaue Aussage, optimal zum Vergleich mit Bordspannung. Wenn ich meine Taschenlampe 2 Tage durchleuchten lasse sind meine Akkus auch etwas leer.

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« Antworten #13 am: 29.März.2019, 23:58:02 »

Tja Günter, es macht sich halt nicht jeder die Mühe so wie ich alles genau zu dokumentieren, bis aufs halbe Volt, siehe mein Diagramm oben ... daher gibt es eben nur „schwammige“ Aussagen diesbezüglich, teilweise sogar widersprüchlich ...

Grüße

Andreas

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« Antworten #14 am: 30.März.2019, 00:27:04 »

Servus Andreas,
aber wie gesagt, was hilft es mir zu wissen dass 1,xx V im Batteriefach verloren gehen?

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« Antworten #15 am: 30.März.2019, 00:41:12 »

Tja Günter, es hilft ja eh nix zu wissen dass quasi eine Zelle im Batteriefach verloren geht. Genau so wie auch 10% der Akku-Laufzeit. Gilt ja für alle ähnlichen Handfunkgeräte welche eine Batteriebox haben. Betrachte es halt als eine rein „akademische“ Untersuchung, rein aus Interesse und Neugier. Wollte einfach wissen was im Batteriefach so abgeht wenn ich PTT drücke (gilt ja gleichermaßen auch für meine Zodiac)

Grüße

Andreas
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« Antworten #16 am: 30.März.2019, 10:50:21 »

dere Vespa

"es hilft ja eh nix zu wissen dass quasi eine Zelle im Batteriefach verloren geht"

hilft schon etwas, ich weis dadurch, daß die Acculaufzeit verkürzt wird, ( unter Umständen erheblich)
                         ich weis dadurch, das ein 2. Accupack notwendig sein kann, je nachdem was ich vorhabe
                         ich weis dadurch, daß ich mir gleich eine Reservebox zulegen kann, da der Schnappverschluß der Box nicht ewig halten wird. Je nach                            Gebrauch, da ich sowieso einen Einzelzellenladung bei jeden 3-5 Ladevorgang machen sollte selbst wenn ich über die Ladebuchse
                         mit einem "richtigen" Ladegerät lade. nicht mit dem beigepackten "ich schätze mal die Zeit" Ladegerät.

                        
Ein bisschen was hilft es schon Smiley

73 Helmut

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« Antworten #17 am: 30.März.2019, 11:45:14 »

Für den Normalo reicht das Akkupack 2-3 h im Mixbetrieb SSB allemal, Leistung liegt dann mit 3,2-4 W SSB Pep an.

Wer den Anspruch hat, die Konstruktion zu ändern, soll das an Albrecht senden.

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« Antworten #18 am: 30.März.2019, 12:58:51 »

serwas Funker 65

hmmm.....wie lange reicht das aber dann für einen " Hardcore"
hmmm.....was ist SSB Mixbetrieb
hmmm.....gibts du mir bitte die Adresse von Albrecht, nicht die Vertretung sonder das Werk oder das Konstruktionsbüro  alles andere hätte ja keinen Sinn.

 Smiley Smiley

hast du das Motorrad´l schon ausgewintert ?

73 Helmut
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« Antworten #19 am: 30.März.2019, 15:13:00 »

Mixbetrieb 40Tx/60 RX. Hardcore-so ab Stunde 4 wird’s eng.

DU möchtest die Adresse von Albrecht?

Das Bike hat kein Saisonkennzeichen, immer startklar.

73

MacGyver Edit: Zeile 2 Satz 2 entfernt
« Letzte Änderung: 30.März.2019, 18:27:04 von MacGyver » Gespeichert
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