--- EVENTS: 31.10.2020 - Hotel November DX Contest (D) | 31.10.2020 - Aktiver Nachmittag im Raum Weinviertel | 07.11.2020 - 18. Funkstaffel (D) | 26.12.2020 - Deutschlandweites Berg-DX (nur USB!) | 30.12.2020 - Grußfunken zum Jahreswechsel der TH und HN DX Groups (D) | 01.05.2022 - Testevent | Connection could not be established.
CB-Funk.at Board
20.Oktober.2020, 13:08:12 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
 
   Übersicht   Hilfe Suche IN ARBEIT Einloggen Registrieren  
Seiten: 1 2 3 [4]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Welche Akkus verwendet ihr bei Bergfunk - Aktionen?  (Gelesen 15313 mal)
ph3x
Funker
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 81


« Antworten #60 am: 28.April.2020, 07:16:22 »

Jaja, wäre groß genug - locker.
Muss ihn nur entstauben und in Betrieb nehmen, seit meinem Umzug steht der nur rum und hat noch kein Platzerl =(

[schnappedischnapp]

Also bei mir is Platz genug vorhanden, ich hätt da auch schon das eine oder andere Projekt, an dem er sich versuchen könnte Tongue
Gespeichert
Vespa_300
Funker
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 491



« Antworten #61 am: 28.April.2020, 08:22:42 »

Es hat funktioniert  Cheesy Cheesy Cheesy
~13.2 Volt am Anfang, nach ca 30 Minuten aktiven Funken noch 13.0 Volt übrig (4 Watt)

@Vespa danke für die tollen Tipps auch per Mail!


Guten Morgen Jürgen!

Saubere Arbeit!

Das sind genau die richtigen Akkus! Smiley

13,2V klingen gut! Aber hast Du auch schon mal gemessen inwieweit die Spannung unter Last einbricht wenn Du die PTT-Taste drückst (Messung nahe am Funkgerät).

Genauso die Sendeleistung an diesem Akku-Pack!

Würd mich interessieren!

Danke und Grüße

Andreas
Gespeichert
2PZ
Funker
*****
Offline Offline

Beiträge: 189


« Antworten #62 am: 28.April.2020, 20:42:23 »

Servus,

nein, gemessen habe ich weder den Spannungsabfall noch die Leistung des Geräts - nur mit Gegenstation per Rapport verglichen und auch nach 5x umstecken gabs lt. denen keinen Unterschied im Bezug auf den Akku - aber ich werde es beim nächsten mal testen! (zumindest die Leistung vom Funki, Volt kann ich nicht Messen wenn alles zammgesteckt ist).

Mit wieviel Ampere meinst du, kann ich so einen Akku belasten?
Habs auch auf SSB mit ~12-15W probiert und ging problemlos.

@Ph3x der Drucker bleibt bei mir  Tongue
Aber sobald er in Betrieb geht, kann ich dir gern Sachen drucken, no Problemo  Cool

Gespeichert
Vespa_300
Funker
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 491



« Antworten #63 am: 28.April.2020, 21:47:28 »

Mit wieviel Ampere meinst du, kann ich so einen Akku belasten?
Habs auch auf SSB mit ~12-15W probiert und ging problemlos.

Mehr als 6A würde ich Deinem 1P10S nicht zumuten. Da wird aber die Spannung dann dabei aber bereits ziemlich einbrechen. Nicht nur durch die Übergangswiderstände der 20 Kontakte Deines Batteriehalters sondern auch durch den Innenwiderstand der eneloops selbst. Diese verlorene Energie wird dann bereits direkt im Batteriefach verheizt und steht dann dem Funkgerät nicht zur mehr zur Verfügung.

Grüße

Andreas

Gespeichert
2PZ
Funker
*****
Offline Offline

Beiträge: 189


« Antworten #64 am: 28.April.2020, 23:07:02 »

Ok danke, is schonmal ein Richtwert  Smiley
Gespeichert
Jabberwocky
Funker
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 79

NW Wien; Kanal 9 & 25 FM (gelegentlich)


« Antworten #65 am: 29.April.2020, 03:44:00 »

Mit wieviel Ampere meinst du, kann ich so einen Akku belasten?
Habs auch auf SSB mit ~12-15W probiert und ging problemlos.

Mehr als 6A würde ich Deinem 1P10S nicht zumuten. ...


Jiiautsch!!
Das ich auf meine mittelalten Tage noch Mitleid mit AKKUS entwickeln würde, hätte ich mir auch nie gedacht.
6 Ampere bei AA linear?  Shocked

Gnaaade!!!

Nicht doch lieber 2 oder +n p10s?

...den Spannungsabfall möchte ich auch nicht zusammenkehren ... Tongue
55 Ossy
« Letzte Änderung: 29.April.2020, 04:38:03 von Jabberwocky » Gespeichert

35VN42
Loc. JN88DF
2PZ
Funker
*****
Offline Offline

Beiträge: 189


« Antworten #66 am: 29.April.2020, 04:46:50 »

Ich hab nicht vor das Ding mit 6A zu belasten, keine Sorge Smiley
Wobei mit 20W SSB und 10FM kein Plan obs dann nicht in die Nähe kommt?  Tongue (noch ists nicht soweit)
Gespeichert
Vespa_300
Funker
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 491



« Antworten #67 am: 29.April.2020, 08:38:07 »

Guten Morgen! Smiley

Jiiautsch!!
Das ich auf meine mittelalten Tage noch Mitleid mit AKKUS entwickeln würde, hätte ich mir auch nie gedacht.
6 Ampere bei AA linear?  Shocked

Gnaaade!!!

Die original weiße eneloop packt sogar problemlos 10A. Das ist nicht das Problem. Siehe folgendes Bild (bei 10A bleibt die Spannung sogar noch über 1,0V):


Quelle: https://www.candlepowerforums.com/vb/showthread.php?79302-NiMh-Battery-Shoot-Out

Das Problem ist bei hohen Strömen dass eben die Verluste unverhältnismäßig ansteigen, im Batteriefach und in der Zelle selbst (bedingt durch den Innenwiderstand Ri).

Deswegen verlötet bzw. verschweißt man Akku-Zellen um zumindest die Übergangswiderstände an den Kontaktstellen zu minimieren. Den Innenwiderstand kann man ebenfalls minimieren, durch Parallelschalten, in meinem Fall bis zu 5P10S, siehe Fotos:





Durch das Parallelschalten verringert sich dieser Innenwiderstand entsprechend, bei 5 Zellen parallel auf ein Fünftel wie bei einer Zelle. Dementsprechend weniger bricht die Spannung ein und dementsprechend weniger Energie wird bereits im Akku verheizt, sprich umso mehr steht für das Funken zur Verfügung.

Schönen Tag wünsch! Smiley

Andreas
Gespeichert
Vespa_300
Funker
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 491



« Antworten #68 am: 29.April.2020, 14:22:11 »

Mahlzeit! Smiley

Hab gerade wieder ein wenig gebastelt. Die beiden 4Ah-eneloop-Packs lassen sich mit einem entsprechenden Adapter problemlos zu einem 8Ah-Akku parallel schalten, allerdings sollten beide Packs dann den gleichen/selben Ladezustand/Spannung haben (z.B. voll). Geringe Unterschiede gleichen sich aber problemlos recht schnell aus (sowohl in der Spannung als auch in Folge im Ladezustand).

Damit ist nun auch der Betrieb eines stärkeren (CB-)Funkgerätes möglich, in meinem Fall meine "Grant II Premium" welche an diesem 2P(2P10S)-Akku rund 18W liefert (natürlich nur am Dummy), siehe Fotos:





Die Spannung bricht beim Senden mit diesen 18W um 0,55V ein (13.70V, 2. Bild) und sinkt natürlich langsam aber stetig weiter ab, hält sich aber tapfer recht lange über 13,0V. In den Sendepausen erholt sich die Spannung und steigt geringfügig wieder an.

Damit ist auch das "Märchen" ausgeräumt dass NiMH´s nicht parallel betrieben werden können (solange man gewisse Dinge beachtet). Fazit: Die jahrelange Lagerfähigkeit, die 2.100 Ladezyklen, die Robustheit, die "Hochstromfähikeit" (sprich die gute Spannungslage unter Last), das geringe Gewicht aber vor allem die unkomplizierte Ladetechnik (kein Balancer wie bei LiIon und LiFePO4 notwendig) überzeugen (mich) einfach.

Schönen Nachmittag! Smiley

Andreas

PS: Achtung: Es sind mittlerweile perfekte Fälschungen der weißen eneloop am Markt (welche sich oft nur über das Gewicht entlarven lassen).

Gespeichert
Vespa_300
Funker
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 491



« Antworten #69 am: 29.April.2020, 17:10:48 »

Nachtrag:

Aufgrund einer Anfrage wo man garantiert keine Fälschungen angedreht bekommt (sondern nur Originalware "Made in Japan") siehe z.B. hier: http://www.eneloop-shop.de/eneloop/

Dieser shop ist auch relativ günstig. Weiters offensichtlich auch sehr ehrlich. Siehe folgende Bewertung der weißen eneloop (Klasse 2):


Quelle: http://www.eneloop-shop.de/Eneloop-Finder/

Ich kann das alles voll unterschreiben, selten so einen ehrlichen Händler gesehen. Nähere Infos zu den einzelnen Klassen findet man hier: http://www.eneloop-shop.de/Eneloop-Finder/

Schönen Nachmittag wünsch! Smiley

Andreas



Gespeichert
kml
Funker
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 95


« Antworten #70 am: 30.April.2020, 00:31:24 »

Hallo!

Das es immer die eneloops sein müssen.
Ich verwende in allen Haushaltanwendungen, Spielzeug, etc. die weißen IKEA akkus.
Es gibt auch vergleiche im Netz nachdem diese den eneloops sehr ähnlich sein sollen (sind übrigens auch made in Japan) aber günstiger.
Löten überstehen die übrigens auch.

Für Bergfunk allerdings verwende ich 2 stück  3SLiPo 4Ah Akkus. Ladegeräte mit Balancer kosten auch nicht die Welt.
Wenn man aber nur sporadisch funkt kann natürlich die längerfristige Lagerung problematisch sein.

73
kml

Gespeichert
Vespa_300
Funker
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 491



« Antworten #71 am: 30.April.2020, 08:35:41 »

Das es immer die eneloops sein müssen.
Ich verwende in allen Haushaltanwendungen, Spielzeug, etc. die weißen IKEA akkus.
Es gibt auch vergleiche im Netz nachdem diese den eneloops sehr ähnlich sein sollen (sind übrigens auch made in Japan) aber günstiger.

Guten Morgen kml

Du hast recht. Die weiße "IKEA LADDA" läuft meines Wissens nach sogar vom Band des eneloop Herstellers Panasonic (früher Sanyo). Allerdings als maschinell aussortierte "B-Ware" der überzüchteten "eneloop pro / XX". Die IKEA LADDA entspricht laut obiger Tabelle also der "Klasse 3", mit all ihren Vor- und Nachteilen.

Die original weiße eneloop (Klasse 2) besitzt mit ihren 2.100 Ladezyklen mehr als die 4-fache Lebensdauer der IKEA LADDA (bzw. eneloop pro / XX). Die Anzahl der Ladezyklen ist ein Maß für die Robustheit und Haltbarkeit eines Akkus (sprich wie lange verzeiht der Akku diverse Anwenderfehler wie z.B. Tiefentladung, Überladung, Laden/Entladen mit zu hohen/zu niedrigen Strömen, Umpolung, Verpolung, falsche Lagerung, usw.)

Hinzu kommt noch folgender Umstand: Der Innenwiderstand der auf Kapazität hochgezüchteten "IKEA LADDA" (bzw. "eneloop pro / XX") steigt mit der Zeit immer mehr an. Dadurch bricht bei höheren Strömen die Spannung ein. Dies hat das Paradoxon zur Folge dass die Geräte trotz höherer Nennkapazität früher "Akku leer" melden als wie bei der weißen eneloop (welche bis zum Schluss die Spannung hoch hält). Hinzu kommt bei der "IKEA LADDA" (bzw. "eneloop pro / XX") auch noch die höhere Selbstentladungsrate bei längerer Lagerung.
 
Abschließend, zu den Kosten: Wenn ich ein 16er-Pack betrachte dann kosten die IKEA LADDA rund EUR 36,-- ... ein 16er-Pack weiße eneloop hingegen EUR 38,40 ... sprich die weiße eneloop kostet gerade mal um 15 Cent/Stück mehr als wie die LADDA. Dafür bekomme ich aber die 4-fache Lebensdauer, geringere Selbstentladung und "im Alter" bessere Spannungslage unter Last (also sogar mehr effektiv nutzbare Kapazität).

Wie auch immer. Wenn Du mit der LADDA schon zufrieden bist/warst dann bestimmt auch erst recht mit dem nur unwesentlich teureren "Original" Wink

Schönen Tag wünsch! Smiley

Andreas
« Letzte Änderung: 30.April.2020, 08:47:53 von Vespa_300 » Gespeichert
2PZ
Funker
*****
Offline Offline

Beiträge: 189


« Antworten #72 am: 30.April.2020, 18:06:01 »

Ich hatte mal die schwarzen Eneloops, glaub die hießen pro oder so..
Die sind für Alltagsanwendungen der absolute Müll. Habs für meine GamingMaus am PC benutzt und jeden Tag aufladen müssen, nach 4-5 Monaten waren die nicht mehr benutzbar. Seitdem kauf ich eigentlich nur noch weisse eneloops, egal für was, daher war ich der Akkuidee vom Vespa so aufgeschlossen  Tongue

Lipo wär die einzige sinnvolle "Steigerung" für mich.. aber deren Risiko ist mir zu hot, habs beim Modellbau fast bei jedem Renntag(Autos) erlebt, dass einer abgefackelt ist. Auch deren Lade- und Lagereigenschaften sind mir einfach zu umständlich für den Betrieb als Funkakku den ich vielleicht alle paar Wochen wirklich beanspruche, vorallem wenn ein 240g leichter Eneloopakku für meine Bedürfnisse ausreicht :O (was mich immer noch umhaut)

Für gröberes, längere Funkausflüge, hab ich eh meine 166WH Powerstation.
Gespeichert
2PZ
Funker
*****
Offline Offline

Beiträge: 189


« Antworten #73 am: 03.Mai.2020, 10:26:42 »

So wie versprochen nochmal ein Nachtrag/Ergänzung zu meiner 166WH Beaudens Powerstation:
Ich konnte damit bereits ~3 Stunden Betrieb machen (schon 3x, länger hab ichs nie betrieben, wäre aber gegangen) und auch mit SSB.
Die Sicherung vom Funki hats nicht mehr "gefetzt" und daher gehe ich auch nicht davon aus, dass die Powerstation damit zu tun hat.

Bin zufrieden damit, auch wenn ich mittlerweile auf ein Eneloopakkupack mit 10 Zellen umgestiegen bin (aus Gewichtsgründen).
Gespeichert
ph3x
Funker
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 81


« Antworten #74 am: 03.Mai.2020, 11:10:08 »

"OT": Zum "Messen" verwend ich ab und an Chinaschrott.
Hätt sogar eins rumliegen zum Herborgen falls Interesse besteht, allerdings mit Powerpole Steckern Smiley

Cheers,
Christian
Gespeichert
2PZ
Funker
*****
Offline Offline

Beiträge: 189


« Antworten #75 am: 03.Mai.2020, 11:12:08 »

Danke! Aber hab eh ein Multimeter..
Gestern hatte ich noch 12.02Volt übrig, aber während dem Betrieb kann ich noch nicht messen.
Möchte mir aber entsprechendes Equipment sowieso (fest) verbauen/zulegen. Aber eins nach dem anderen  Tongue
Gespeichert
Seiten: 1 2 3 [4]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.21 | SMF © 2006, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS