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Autor Thema: AFU KURS Wien Ende Februar anfang März! WER MACHT MIT ?  (Gelesen 23977 mal)
silenius
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« am: 14.Januar.2015, 15:29:31 »

Hallo liebe Cb Funk Freunde!

Nach nunmehr 20Jahren CB hab ich mich entschlossen AFU Prüfung abzulegen, da auf CB leider immer weniger QRV sind.

Ich suche nun gleichgesinnte die Mitmachen wollen bzw. sogar Fahrgemeinschaften gründen wollen. oder falls jemand keinen Führerschein hat das er bei wem mitkommt.

Infos unter:
http://www.oe1.oevsv.at/


Ich habe mich dazu entschlossen folgenden Kurs zu belegen:

ZITAT OEVSV:
unser nächster geblockter Kurs für das CEPT bzw. CEPT Novice Zeugnis
findet von 20. Februar bis 7. März 2014 an drei aufeinander folgenden
Wochenenden statt.

Die genauen Kurszeiten sind:
20.-21. Februar, 27.Feb.-1.März und 6.-7. März 2015,
freitags jeweils von 15:00 bzw. 15:30 bis ca. 20:30 Uhr,
samstags und an einem Sonntag jeweils 10:00 bis ca. 19:00 Uhr.

Den „Stundenplan“ finden Sie unter
http://www.oe1.oevsv.at/newcomer/blockkurs.html.

Wenn Sie diesen Kurs besuchen möchten, bitte um möglichst baldige
Anmeldung per eMail an office@oe1-oevsv.at. Anmeldungen werden in
der Reihenfolge ihres Eintreffens berücksichtigt.

Der Kursbeitrag für diesen Kurs beträgt 70,- Euro. Für Mitglieder
des LV1 (ausgenommen Schnuppermitglieder) ist der Kurs kostenlos.
Bitte den Betrag bei Anmeldung auf das Konto
               IBAN AT97 6000 0000 0727 5539
einzahlen.

Kursort: 1060 Wien, Eisvogelgasse 4/1.Stock/Tür 3 - Vortragssaal

ie nächsten von der Fernmeldebehörde vorgegebenen Prüfungstermine sind
 am 20., 21. und 22.04. sowie am 26.05.2015.
Die Prüfungs- und Antragsgebühr beträgt insgesamt ca. 43,- Euro.
ZITAT ENDE
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« Antworten #1 am: 15.Januar.2015, 02:30:53 »

Es gibt auch die vereinfachtere Lizenz novice. Wo man dann halt auch nur auf 2m und 70cm funken darf. Aber da können uns sicher afu's die hier mitlesen was dazu sagen.  Wink
Überlege auch nur dieses zu machen da ich mit der betriebstechnik wenns ins Detail geht auch schätze das ich Probleme bekomme.
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motrek
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« Antworten #2 am: 15.Januar.2015, 08:12:47 »

Hi!

Ich bin dabei! Schon angemeldet ;-)

C U
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Nano
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« Antworten #3 am: 15.Januar.2015, 10:31:47 »

Habe letztes Jahr die Lizenz gemacht (Klasse 1).
Kann es jeden nur empfehlen die volle Lizenz (CEPT1) zu machen.
Der Stoff ist nicht so schlimm.
Technisches Verständnis, Interesse und Lernbereitschaft sollte man mitbringen.
Der Kurs ist absolut zu empfehlen!!

Zu der Prüfung selbst:
Die Prüfer sind menschlich.
Wenn man sich halbwegs in Betriebstechnik, Technik und Gesetze vorbereitet hat, ist das alles kein Problem.
Wichtig: Q-Gruppen lernen!!

Was bietet der Amateurfunk:
Weltweiten Funkkontakt über diverse Betriebsarten - analog und digital.
Ein technisch - interessantes Hobby.
u.v.m.

Wünsche jenen, welche den Kurs besuchen viel Spaß und Freude und eine erfolgreiche Prüfung.
Bei bestandener Prüfung können wir dann auch gerne ein QSO über das Kahlenberg - Relais machen.

lG. Nano

PS: Ich habe mich ebenso für den AFU Kurs damals entschlossen, da im CB Funk keine QSO ´s zustande kamen und fast keiner QRV war bzw. es "geschlossene" Runden waren. 
Außerdem hat mich damals sehr der TETRA Funk interessiert (gibt es auch im AFU) sowie der DMR (Digital Mobile Radio) Funk interessiert.
« Letzte Änderung: 15.Januar.2015, 10:37:37 von Nano » Gespeichert
Miraculix
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...die spinnen, die Römer...


« Antworten #4 am: 15.Januar.2015, 10:38:53 »

Ich nehme an der Kurs ist auf das "große" CEPT ausgelegt.
Würde gern nur CEPT 4 machen, gibts da was nicht so zeitintensives?

LG M.
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Charly13
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« Antworten #5 am: 15.Januar.2015, 10:51:38 »

Hallo Miraculix!
Glaube du kannst auch "nur" die CEPT-Novice Kl.-4 machen,rufe einfach an!!
Zeitintensiv ist relativ,so hast du den Stoff nach 3 Wochen und musst nicht alleine zuhause lernen!!!

Lg.Charly 13
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Zem
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« Antworten #6 am: 15.Januar.2015, 13:30:18 »

Hi,

Bei uns im Metalab (Wien) geht auch grade ein klasse 1 Kurs los, immer Mittwochs abends. Prüfung ist wahlweise ende April oder ende Mai,
je nachdem wie schnell wir sind. Falls der Termin für den Blockkurs für irgendwen nicht zu machen ist. Die Novice Klasse kann übrigens einige
Kurzwellenbänder. Technisch finde ich die Klasse eins nicht soviel aufwändiger, das Problem ist, das du hier in Österreich wenn du auf Klasse 1
gelernt hast, und merkst das du es nicht packst, auch die Klasse 4 nicht packen wirst.

Eigentlich müssen wir bei soviel AFU kram wieder ein bisschen CB machen hier im Forum. ;-)  Ich spaare  grade noch auf ein legales ssb
gerät, Dienstags und Sonntags bin ich oft in meiner Heimstation, sonst schlägt leider die Antennenschädigung zu. Smiley

@Radio2.0: Deine Rants über Analogfunk  und Amateurfunk können ganz schön auf den Keks gehen. Im Funk ist Digital und Analogtechnik
gleichermaßen spannend und das macht unser Hobby vielseitiger, da ist es dann auch voll ok wenn mal wer einen Persönlichen Fokus auf
einen Teilbereich setzt.

grüße
     Hans
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Nano
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« Antworten #7 am: 15.Januar.2015, 14:37:13 »

Analog hin, digital her, das ist nicht das Thema!
Jeder findet im AFU seinen Lieblingsbereich - Gott sei Dank sind wir nicht alle gleich!
Im Kurs vom OEVSV wird einem sowieso alles beigebracht was für die CEPT 1 nötig wäre!

Lernen sollte man für die Prüfung! Wer Lernschwächen hat und in einem Kurs sich nur kurz konzentrieren kann - der wird es sehr schwer haben.

Bei Interesse zu Themen wie Digitalfunk, Q-Gruppen usw... empfehle ich schwersten diese Seiten:
http://www.google.at
http://www.wikipedia.at
http://wiki.oevsv.at

lG. Nano
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silenius
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« Antworten #8 am: 16.Januar.2015, 00:58:09 »

danke nano für die Einblicke

am Kahlenberger Relais höre ich wenn ich zeit habe abends öfters per Internetstream zu (manchesmal schon Themen wo ich auch gern was sagen will, jedoch nicht darf) Sad


Falls ich die Prüfung schaffe (von dem gehe ich mal aus  Wink ) werde ich dem CB Funk sicher treu bleiben. alles hat seine Vorteile.
Wenn wir zb: in den Urlaub fahren ob im Convoy fahren oder alleine im Ausland oder Inland: hier ist CB einfach unschlagbar
Keine besonderen Kenntnisse alle können miteinander Kommunizieren und die Staus hört man auch schon Kilometerweise vorher.

freue mich schon drauf aber das lernen muss man halt streng durchziehen.
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« Antworten #9 am: 16.Januar.2015, 11:32:04 »

Einfach locker angehen. Lernen muss man, ja, nur das Lernen soll nicht mühseliges sein.
Die Themen was vorgetragen werden und zum Nachlesen bzw. zu lernen sind, sind so aufgebaut, dass jeder die Prüfung schaffen kann.
Amateurfunker kommen ja aus den unterschiedlichsten Bereichen z.B.: Gärtner, Ärzte, Techniker, Portiere, usw... .
Und auch die haben es gepackt!
Bei der Prüfung wird ja versucht, dass man die Prüfung schafft. Man muss halt für dieses Hobby eine Prüfung ablegen um es anwenden zu dürfen .... ist auch gut so.
Im Vergleich zum CB Funk gibt es halt im AFU Regeln an die man sich halten muss - es soll ja jeder seine Freude am AFU haben und dazu braucht es ein paar Spielregeln Wink

Nur keine Panik
Brav in den Kurs gehen und sich die Unterlagen anschauen. Bei Fragen, im Kurs fragen.

lG. Nano
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MacGyver
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« Antworten #10 am: 16.Januar.2015, 12:02:19 »

Wenn's Fragen zum Thema habts, dann stehe ich auch gerne zur Verfügung, da ich neben der (Beruflich bedingt viel zu spärlichen) Aktivität am CB Funk auch als Newcomerbetreuer im Landesverband Niederösterreich tätig bin. Ich freue mich über jeden Newcomer am Amateurfunk, jedoch genauso (und fast mehr) über Newcomer am CB-Funk.

Die Lizenzklassen unterscheiden sich durch die Möglichkeiten und Rechte, welche man hat:
  • CEPT - Klasse 1: alle Amateurfunkbänder erlaubt, kann und darf alles, modifizieren, bauen,... es gibt mehrere Leisuntsstufen, welche man beantragen kann
  • CEPT - Klasse 4: eingeschränkt auf verschiedene Kurzwellenbänder + 2m/70 cm, darf nicht modifizieren, nur 100W erlaubt (Stufe A)
  • nationale Klasse 3: eingeschränkt auf 2m/70 cm, darf nicht modifizieren, nur 100W erlaubt (Stufe A)

Bei CEPT 1 und CEPT 4 darf man in allen Staaten, welche die CEPT aktzeptieren, bis zu 3 Monate unangemeldet Funkbetrieb machen. Die Bestimmungen des Gastlandes sind zu beachten.
Bei nationaler Klasse 3 darf nur dann im Ausland gefunkt werden, wenn vorher um Gastlizenz angesucht wurde.

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« Antworten #11 am: 16.Januar.2015, 20:03:39 »

liest du auch die postings durch bevor du fragst? die frage bezüglich des repeaters kannst du dir selbst beantworten, wenn du dich ein bischen mit dem thema amateurfunk befasst.
ein geheimtip: die website www.oevsv.at 

weist eigentlich, was ein repeater ist wie die grundlegende funktion ist und wozu er dient ?
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« Antworten #12 am: 16.Januar.2015, 23:06:20 »

Schön wenn man das grosse Interesse am AFU hier sieht.

Hatte heute Abend ebenfalls meinen ersten Unterricht besucht -
leider waren aber nicht alle Anwesend welche bei der Vorbesprechung dabei waren.

Für alle die jetzt AFU - Kurs besuchen wollen noch folgender Hinweis:

Tatsache ist das es am AFU gegenüber dem CB doch "geregelt" abläuft.
Also wer den ganzen Tag mit seinem Freund über dies und das Quatschen will sollte das mit dem Handy machen oder bei CB bleiben.

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« Antworten #13 am: 16.Januar.2015, 23:07:38 »


Ich habe mich entschieden die Amateurfunkprüfung nicht abzulegen, ich habe mich auch dagegen entschieden, mich irgendwo registrieren zu lassen um dann so Funk ausüben zu dürfen, wie es mir eine Organisation zugesteht.

UND GENAU DESWEGEN CB-FUNK!
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« Antworten #14 am: 16.Januar.2015, 23:20:43 »

Tja CB habe ich im letzten Jahr nach vielen Jahren Pause wieder aufleben lassen. Leider ist mein Home QTH so gelegen das ich hier sehr eingeschränkt bin um in die Umgebung gute Verbindungen zu bekommen das 11m Band mit 4 Watt bietet hier nicht so viel.

Auch ist die Anzahl der Stationen sehr dürftig, und wenn ich Mobil Unterwegs bin bin ich auch eher Heiser vom rufen bevor ich ein QSO bekomme.

Die Zeit wo man fast immer jemanden erreichen konnte liegt mehr als 20 Jahre her. CB werde ich aber nicht total aufgeben, die wenigen die hier zu hören sind, sind zu 90% nette Leute.

Das ich mich als AFU registrieren muss .... ist mir egal, wie Niki Nationale schon sagte: "Ich hab ja nichts zu ver...bergen"
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« Antworten #15 am: 17.Januar.2015, 08:54:41 »


Ich habe mich entschieden die Amateurfunkprüfung nicht abzulegen, ich habe mich auch dagegen entschieden, mich irgendwo registrieren zu lassen um dann so Funk ausüben zu dürfen, wie es mir eine Organisation zugesteht.

UND GENAU DESWEGEN CB-FUNK!

naja, ganz so streng solltest das IMHO ned sehen, aber ich versteh ein bissl den standpunkt.

die organisation ist im falle des amateurfunkdienstes die ITU, eine "tochter" organisation der uno. die suchen sich die bestimmungen aber auch ned einfach aus, sondern das wird alle 4 jahre beim  world radio council debattiert. ein bisserl reglement ist ja ned schlecht.
wenn wir zb vereinbaren, das wir K4AM, K9FM u. K15 SSB als anrufkanal nutzen, dann ist das ja auch eine art der regelung ;-)
die registration des rufzeichens bei der behörde ist fix, die beim funkverband freiwillig. es kann dich keiner zwingen, dem verband beizutreten. wenn es auch vielerlei vorteile hat. ob dein name in der rufzeichenliste dann aufscheint oder nicht, das bestimmst du mit einem kreuzerl beim antrag der funkbewilligung. dann stehen neben den rufzeichen nur mehr sterndel.

der unterschied zw. AFU u CB ist halt , das AFU ein Funkdienst ist und CB als Anwendung gilt.vereinfacht ein "Spielzeug" ist (so  ists mir mal erklärt worden). drum darf jedermann ein CB Gerät betreiben.

der QRG ist es alledings absolut völlig wurscht, ob du lizensiert bist oder ned. und gemessen an betriebstechnik, technischen hintergrund und sozialen verhalten könnte sich so mancher lizensierter bei einigen der mir bekannten cb funkern ein scheiberl abschneiden ...

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« Antworten #16 am: 17.Januar.2015, 09:02:07 »

Wink klar alles was rein geht mit der maximalen erlauben Sendeleistung auszusenden.

FALSCH

Zitat
Eventuell würde ich eine BTS aufstellen wollen wenn es erlaubt ist.

das beantwortern dir gerne die Herren der Funküberwachnung im Krapfenwald.

Zitat
Außer "Die Suche lieferte keine Ergebnisse!" habe ich nichts gefunden dergleichen.
Und man muss nicht unbedingt Mitglied dort zu sein um am Amteurfunk teilzunehmen.

wenn du es nicht mal schaffst, die website des Amateurfunkverbandes zu öffen, dann rate ich Dir davon ab, die Lizenz anzugehen ...
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« Antworten #17 am: 22.Januar.2015, 15:09:09 »

Tatsache ist das es am AFU gegenüber dem CB doch "geregelt" abläuft.
Also wer den ganzen Tag mit seinem Freund über dies und das Quatschen will sollte das mit dem Handy machen oder bei CB bleiben.

Bei AFU halten  in der Realität wird insbesondere auch an den lokalen Relais viel über dies und das gequatscht.

Allerdings ist Amateurfunk im Gegensatz zu CB-Funk ein Internationaler Funkdienst Unkommerziell, Technisch, Experimentell, und Unpolitisch (wenn man mal von ein paar Funkrelevanten dingen absieht).
Deshalb ist gesunder Menschenverstand bei Gesprächen im Amateurfunk angesagt, das heist, ich darf, um nur ein Beispiel zu nennen, auf keinen Fall auf dem 20 Meter Band über Themen wie zum Beispiel Zensur sprechen und schon garnicht mit einer Station deren Rufzeichen mit BY anfängt. Sonst ist es mit der Freiheit mit Menschen aus aller Welt zu kommunizieren schnell vorbei.

grüße
   Hans
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« Antworten #18 am: 22.Januar.2015, 18:32:56 »


Ich habe mich entschieden die Amateurfunkprüfung nicht abzulegen, ich habe mich auch dagegen entschieden, mich irgendwo registrieren zu lassen um dann so Funk ausüben zu dürfen, wie es mir eine Organisation zugesteht.

UND GENAU DESWEGEN CB-FUNK!

naja, ganz so streng solltest das IMHO ned sehen, aber ich versteh ein bissl den standpunkt.

die organisation ist im falle des amateurfunkdienstes die ITU, eine "tochter" organisation der uno. die suchen sich die bestimmungen aber auch ned einfach aus, sondern das wird alle 4 jahre beim  world radio council debattiert. ein bisserl reglement ist ja ned schlecht.
wenn wir zb vereinbaren, das wir K4AM, K9FM u. K15 SSB als anrufkanal nutzen, dann ist das ja auch eine art der regelung ;-)
die registration des rufzeichens bei der behörde ist fix, die beim funkverband freiwillig. es kann dich keiner zwingen, dem verband beizutreten. wenn es auch vielerlei vorteile hat. ob dein name in der rufzeichenliste dann aufscheint oder nicht, das bestimmst du mit einem kreuzerl beim antrag der funkbewilligung. dann stehen neben den rufzeichen nur mehr sterndel.

der unterschied zw. AFU u CB ist halt , das AFU ein Funkdienst ist und CB als Anwendung gilt.vereinfacht ein "Spielzeug" ist (so  ists mir mal erklärt worden). drum darf jedermann ein CB Gerät betreiben.

der QRG ist es alledings absolut völlig wurscht, ob du lizensiert bist oder ned. und gemessen an betriebstechnik, technischen hintergrund und sozialen verhalten könnte sich so mancher lizensierter bei einigen der mir bekannten cb funkern ein scheiberl abschneiden ...

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Mir geht es eher dann darum, ob ich ich bereit bin Regeln zu unterstützen und anzunehmen, weil ich diese selbst auch für sinnvoll halte, oder ob ich "nicht mitspielen" möchte, weil mir zB die Spielregeln nicht zusagen.

Die Hauptspielregeln, welche mir nicht zusagt, ist, dass ich eben beim AFU mich registrieren muss. Das macht AFU für mich überflüssig. Das heißt aber nicht, dass Amateurfunk deswegen überflüssig wäre, nur ich für mich möchte nicht aktiv werden.
Ich höre dafür aber gerne regelmäßig zu, das kann ich von jedem Scanner oder alten Küchenradio aus, sofern die Frequenz bzw das Band unterstützt wird.

Dass ich mich auch im CB-Funk (selbst wenn es als Anwendung/Spielerei verstanden wird) anständig benehmen sollte, ist zb wieder eine Spielregel die ich gerne annehme. Sonst würde es schwierig werden sinnvoll zu kommunizieren.

Mir geht es eher darum, dass aus meiner Sicht es nicht schön ist, sich registrieren zu müssen. Das ist natürlich eine subjektive Ansicht.

lg
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« Letzte Änderung: 22.Januar.2015, 18:38:05 von Dookie » Gespeichert

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