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Autor Thema: AE5890  (Gelesen 27578 mal)
Charly13
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« am: 03.April.2014, 11:34:55 »

Hallo Leute!!
Habe seit 3 Tagen das AE5890EU zuhause.
Nun will ich einen kleinen Bericht abliefern.
Die Bedienung ist einfach und gut beschrieben.
Nur die Leistung gefällt mir nicht.Anstatt der angegebener Leistung von 4W Am/Fm und 12W SSB bringt sie tatsächlich nur 1-2W AM/FM und ca.7W bei SSB.Also ein bisserl Schwach!!!
Der Clariefilter ist auch nicht besonders,testete auf K38 LSB die Amy Stationen,doch exakt einstellen kann man es nicht.

Lg.Charly 13
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sputnik1
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« Antworten #1 am: 03.April.2014, 23:59:31 »

Wie hast du die Leistung gemessen? Die 12W auf Seitenband sind ja PEP also Peakpower bei voller Aussteuerung. Trägerleistung von AM und FM sollten 4 Watt sein.
Ein Abgleich am Messplatz wär sicher keine schlechte Wahl. LG
« Letzte Änderung: 04.April.2014, 00:02:25 von sputnik1 » Gespeichert
Charly13
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« Antworten #2 am: 04.April.2014, 11:39:13 »

Hi Sputnik!
Die Leistung habe ich mit einen Power-Meter gemacht.
Z.B.: "Altes AE (8000)"hat genau 3,8W am Ausgang FM
       "Neues AE5890EU"hat genau 1W am Ausgang FM,habe auch diverse Mods getestet,immer das gleiche.

  LG.Charly 13
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« Antworten #3 am: 04.April.2014, 13:13:47 »

Der richtige Ländercode (E) ist eingestellt?
Mein kürzlich gekauftes 5890 (schon die Version mit Sprachkompressor) ist von einem deutschen Händler, der alle Geräte vor Auslieferung misst und nötigenfalls abgleicht. Scheint in Deutschland überhaupt DER Albrecht-Spezialist bzw. Servicestation zu sein. Ich habe darum bei meinem 5890 ziemlich genau die richtigen Leistungen gemessen und auf der Frequenz liegt es auch genau.




« Letzte Änderung: 05.April.2014, 09:19:11 von Omega 9 » Gespeichert
Dookie
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« Antworten #4 am: 06.April.2014, 13:31:13 »

Benson?
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35DO0KIE
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« Antworten #5 am: 06.April.2014, 17:49:20 »

Yep!  Cheesy
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Dookie
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« Antworten #6 am: 07.April.2014, 11:54:24 »

Dacht ich mir, ist in Deutschland ja für das Feinabstimmen der Geräte fast schon eine Legende.
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35DO0KIE
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Winedou
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« Antworten #7 am: 07.April.2014, 12:58:32 »

Fals sich das noch nicht herumgesprochen hatt es muss praktisch ein jedes neue Gerät vor Auslieferung feingetunt werden damit Sie spielen besonders die Albrecht 5890  da hielte diverse Spezialisten in OE Und DE
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skydiver
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« Antworten #8 am: 04.Mai.2014, 09:35:56 »

Kurz was zum Messen von HF Power.

Die PL Stecker am RG Kabel sollten generell nicht gelötet sondern gekrimpt ( Gequetscht ) sein. Lötzinn ist ein schlechter Leiter!
Krimp Zangen sind etwas Teuer aber eine Anschaffung zahlt sich immer aus.
Es sollte beim messen immer ein Dummy Load statt der Antenne am TX angeschlossen werden.
Das Messgerät sollte nicht von der billigsten Sorte sein, die messen zu ungenau.
Die Einstellungen am Gerät selbst sollten auch stimmen.
Auch die Versorgungsspannung sollte 13,8 Volt betragen, zb. 12,5 Volt verändern auch schon die HF Leistung.
Daher alles erst Prüfen bevor gemessen wird.
Im Funkbetrieb wäre auch ein Antennen Tuner von Vorteil, solche gibt's von MFJ schon günstige,
zb. MFJ 971 kostet so bei 130 Euro den ich auch besitze. Dieses Gerät misst auch die HF Leistung sehr genau, und
man hat immer eine optimal angepasste Antenne und volle HF Leistung.

73 lg skydiver
ps. hier noch besser erklärt warum ein Dummy Load !

Die Prüfung von leistungsfähigen Hochfrequenzsendern und Verstärkern erfordert
zwingend den Anschluss eines Verbrauchers an den Sender, da ansonsten der Sender
durch Fehlanpassung (Stehwellenverhältnis >> 1) zerstört werden kann.
Ohnehin sind bei offenem Sendeausgang keine definierten Verhältnisse gegeben;
eine Messung der Sendeleistung ist so nicht möglich.
Der Anschluss einer Antenne für eine messtechnische Prüfung eines Senders verbietet sich aber,
da eine Antenne wegen ihrer frequenzabhängigen Impedanz keine brauchbare Last für Sendemessungen
über einen größeren Frequenzbereich darstellt. Außerdem wird durch die Verwendung einer echten
Antenne das Sendesignal tatsächlich abgestrahlt und andere Frequenznutzer könnten gestört werden.
Es ist daher sinnvoll, den Sender mit einem (nicht abstrahlenden) ohmschen Widerstand als
Antennenersatz zu belasten. Dieser Widerstand muss so beschaffen sein, dass er auch bei hohen Frequenzen
seine Eigenschaften beibehält, d.h. keine kapazitiven oder induktiven Blindanteile aufweist.
Außerdem muss dieser Widerstand in der Lage sein, die ihm angebotene Sendeleistung vollständig in
Wärme umzusetzen, ohne Schaden zu nehmen. Die beiden letzten Forderungen
(Hochfrequenzeignung bei gleichzeitiger hoher Belastbarkeit) beinhalten eine technisch
anspruchsvolle Problemstellung. Eine impedanzrichtige Konstruktion in Verbindung
mit Kühlmaßnahmen (entweder durch Öl oder trocken unter Verwendung großer Kühlkörper) ist aufwendig.

Umgangssprachlich werden Ersatzlasten unter HF-Technikern als künstliche Antenne,
Dummy Load und bei Hohlleitern auch als Wellensumpf bezeichnet.

Eine Ersatzlast ist auch notwendig, um ein Stehwellenmessgerät eichen zu können.

Dummy Load kann man bei diesnerfunk.de für 25 Euronen bekommen
Manch einer sagt ja, meine Kiste hat ja nur 2,7 Watt statt 4 Watt laut Messung. Das liegt wohl daran das mit einer Antenne die wohl möglich noch
schlecht angepasst ist die Messung durchgeführt wurde  Wink .
« Letzte Änderung: 30.Mai.2015, 17:26:22 von skydiver » Gespeichert

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Berni1976
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« Antworten #9 am: 08.Mai.2014, 21:43:38 »

Hab meine seit DI Smiley Ebenso bei Benson gekauft Smiley Erschreckend der Empfang im Gegensatz zu meiner alten Alan 42 Plus, jetzt hör ich fast das Gras wachsen. Also tadellos eingestellt Smiley
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Nano
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« Antworten #10 am: 08.Mai.2014, 22:30:25 »

Hallo liebe Forumgemeinde.
Habe ebenfalls das AE5890.
Das Funkgerät ist mehr oder weniger für den portablen bzw. auch stationären Betrieb in Verwendung - sprich - habe es in ein Gehäuse mit integriertem Akku, Netzteil und Lademodul verbaut, sowie einer optischen "Signalstärke"anzeige auf LED - Basis. Wenn Zeit ist stelle ich ein paar Fotos von meiner Bastlerei hier bereit.
Um auf den Punkt zu kommen:
Das Albrecht AE5890 (EU) ist ein einfach zu bedienendes CB Funkgerät mit den Modulationsarten AM, FM, USB und LSB (SSB).
Die Leistung bei AM und FM betragen 4W (gemessen mit einem SWR Meter) und bei SSB 12W (man beachte, man muss hineinsprechen um die Leistung messen zu können da bei SSB der Träger beim Betätigen der Sendertaste stumm bleibt - keine Modulation).
Die HF - Ausgangsleistung ist regelbar, was ich für eine tolle Sache halte.
Der Eindruck vom Design her ist mir sehr positiv aufgefallen, dass einzige was ich zu bemängeln hätte sind die Regelknöpfe. Diese fühlen sich "gummiartig" und leicht minderwertig an; auch feiner Staub legt sich leicht auf die Regelknöpfe ab. Man richtet mehr Schaden an, wenn man diese entfernen möchte - sie werden matt (meiner Erfahrung nach).
Konnte mit dem Funkgerät und einer Sirio Gainmaster Antenne eine Verbindung vom Burgenland - Nähe der ungarischen Grenze bis zur Insel Rügen (Deutschland) aufbauen (FM/4W). Die Wetterbedinungen waren ideal, das empfange und wiedergegebene Signal war klar und deutlich zu verstehen (und das bei ca. 800 km Luftlinie).
Für mich hat sich der lang überlegte Kauf gelohnt.
Hoffe ich konnte Interessenten einen kleinen, persönlichen Einblick geben.

mfG. Nano
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Nano
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« Antworten #11 am: 11.Mai.2014, 20:49:07 »

Hier die Bilder


* Vorne.jpg (22.98 KB, 570x380 - angeschaut 1333 Mal.)

* Hinten.jpg (28.25 KB, 570x380 - angeschaut 954 Mal.)

* Innen.jpg (41.3 KB, 570x380 - angeschaut 1108 Mal.)
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« Antworten #12 am: 20.Juni.2014, 13:23:32 »

Im Funkbetrieb wäre auch ein Antennen Tuner von Vorteil, solche gibt's von MFJ schon günstige,
zb. MFJ 971 kostet so bei 130 Euro den ich auch besitze. Dieses Gerät misst auch die HF Leistung sehr genau, und
man hat immer eine optimal angepasste Antenne und volle HF Leistung.



Wer MFJ ein Messgerät nennt hat schon ausgespielt ...

sorry das ist nur JUNK ...

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« Antworten #13 am: 17.September.2014, 19:22:31 »

Anbei eine Frage aus Neugierde:
Wie gefällt euch meine CB portable Version? (siehe die Bilder, die ich upgeloadet habe)

lG. Nano
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« Antworten #14 am: 17.September.2014, 22:15:25 »

Hi Nano,
nicht schlecht, gut gemacht. Ich würde aber noch einen 12 Volt Anschluß hinten machen.
Für mich ist ein portabler Koffer mit nur 220 V Anschluß etwas "eingeschränkt". Zumal die Albrecht
ja sowieso auf 12 V läuft.

Grüße Altlantis
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« Antworten #15 am: 08.Mai.2015, 20:56:15 »

Frage an die Runde: weiss zufällig jemand, wie ich das Gerät ohne zerlegen resetten kann?
Mein Funkgerät scheint nach dem einschalten zu hängen. es reagiert nicht auf den kanalwahlschalter. weder am gerät noch am mike.
die tasten auf der vorderseite scheinen wirkungsloss zu sein.

das gerät war heute testhalber beim funkkoffer angeschlossen, dabei dürfte ein kurzschluss gewesen sein durch eine kurze berührung von plus u minus. nachdem die sicherung jedoch nicht gegangen ist hoffe ich auf geringfügigen schaden

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« Antworten #16 am: 08.Mai.2015, 22:55:37 »

sieh dir mal die "verpolungsschutzdiode" gleich beim eingang an. meist ein typ 1n4001....1n4007. 1n58irgendwas oder ähnlich sind mir aber auch schon untergekommen. am besten fängst faserschmeichlermässig an indem du mal den widerstand des gerätes misst. kaputte dioden haben meist *fast* nen kurzschluss oder sind komplett offen. weitere fehlersuche würd ich jemandem überlassen der weiss was er tut.... wenn die cpu was abhat, ists ein wirtschaftlicher totalschaden, ausser du bastelst gern.....
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« Antworten #17 am: 09.Mai.2015, 10:30:30 »

also bei einem gerät das rund 200 euronen (ausser bei C. dort sinds 250) kostet bastel ich ned so gerne. zudem fehlen mir nebst der passenden werkstatt auch die entsprechenden tiefschürfenden elektronikkenntnisse. da mach ich am ende mehr schaden als nutzen.
habs heute nochmal angesteckt und eingeschaltet und dabei vers. die normen umszustellen.
interessanterweise konnte ich auf PL Norm und eine weitere norm umstellen, ohne das am display sich etwas getan hat. dafür ist beim einschalten jetzt das bekannte albrecht "düdldüt" zu hören und das notenzeichen am display zu sehen.
wird wohl besser sein, wenn ich das gerät zum servicieren bringe.

da kann ich mit büroklammer u gaffatape nix machen HI

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« Antworten #18 am: 15.Juli.2015, 17:27:43 »

Nachdem die geplante Obsolenz meiner AE 5890 auf 2 Jahre und 3 Monate (und somit 3 Monate über die Garantie/Gewährleistung) eingestellt war Undecided stellt sich jetzt die Frage wohin zur Rep. schicken. Maurer in Graz oder Benson?

Empfangsmäßig wie immer, nur beim Senden hört mich niemand mehr Cry . Komischerweise am Dummy Anzeige genau 4 W (auf FM gemessen) Mike Gain auf 9 (von10), Mikro in Ordnung (hab danach mit dem selben Mike auf der Grant 2 QSO geführt)

Wollte sie sowieso abgleichen lassen, jetzt kommt eben noch eine Rep. dazu. Nur wohin am Besten schicken?

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« Antworten #19 am: 15.Juli.2015, 20:27:50 »

Auf jeden Fall dort hin schicken wo du das Gerät gekauft hast, vielleicht geht die Rep. auf Kulanz und brauchst nur das Porto zu bezahlen.
Sofern du sie nicht schon selbst geöffnet haben solltest.
Nur weil dich keiner hört heißt es nicht das die Endstufe hinüber ist. Wird wohl nur eine Kleinigkeit sein.
Die HF Leistung messen an einem Dummy ist OK gewesen alles andere wäre Falsch  Smiley .

lg skydiver
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