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Autor Thema: Teleskopantenne CB – BNC  (Gelesen 1211 mal)
Frequenzwaschl
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« am: 16.September.2021, 15:30:47 »

Dere

Gerade beim Schlangenfranz gefunden:

https://www.ifs-funkshop.eu/produkt/cb-teleskopantenne-bnc/

So eine Antenne wurde schon des Längeren nicht mehr angeboten.

73 helmut
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Jagamoasta
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« Antworten #1 am: 09.Oktober.2021, 14:45:44 »

Gibt's bei Amazon um € 18,- .... funktioniert pipifein!!!  Wink Cheesy

https://www.amazon.de/gp/product/B09496GWML/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o08_s00?ie=UTF8&psc=1

73 Klaus
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Nebi
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Funkrunde aus dem Weinviertel auf FM 13


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« Antworten #2 am: 09.Oktober.2021, 15:00:13 »

Hallo zusammen.

Ich kann leider nichts positives Berichten.
Ich hatte auch schon so eine Antenne für mein CB Handfunkgerät. Hat nicht sonderlich gut funktioniert.
Beim Überprüfen mit dem VNA musste ich feststellen das die Antenne nicht mal ansatzweise in Resonanz war.

Ich möchte jetzt aber nichts schlecht reden. Vlt hatte ich auch nur einen schlechten Griff beim kaufen. Wollte euch nur meine Erfahrung mitteilen.

Mfg Nebi
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CB Funk Kanal 9 FM
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Frequenzwaschl
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« Antworten #3 am: 06.November.2021, 16:52:01 »

Dere

Also "hören" tut sie gut, etwas schlechter als meine alte Mittelspulenantenne die auch etwas länger ist.
Mangels Ausrüstung und auch technischen Verständniss meinerseits kann ich sie nicht durchmessen und habe daher auch keine spezifischen Werte.
Leider kam heute mit Krampfaders Wien/Gateway keine Verbindung zustande da die Leistung der Handgurken anscheinend Aufgrund der Entfernung etwas zu schwach ist. Bzw. ich habe keinerlei Ahnung wie man in so ein Gateway "rein kommt".

Gefühlsmäßig etwas besser als eine Hyflex, was aber noch zu testen wäre, daß wird natürlich nachgeholt.

73 helmut
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Dookie
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« Antworten #4 am: 28.Juli.2022, 22:46:12 »

Hallo zusammen.

Ich kann leider nichts positives Berichten.
Ich hatte auch schon so eine Antenne für mein CB Handfunkgerät. Hat nicht sonderlich gut funktioniert.
Beim Überprüfen mit dem VNA musste ich feststellen das die Antenne nicht mal ansatzweise in Resonanz war.

Ich möchte jetzt aber nichts schlecht reden. Vlt hatte ich auch nur einen schlechten Griff beim kaufen. Wollte euch nur meine Erfahrung mitteilen.

Mfg Nebi

Kann ich nicht bestätigen - durchschnittlich 1:1.5 - hab mehrere lagernde durchgetestet - immer auf annähernd das gleicher Ergebnis gekommen, überprüft mit dem SWR-Meter vom 58er. Da hat die Hyfl54 sogar ganz knapp das nachsehen, mit 1:1.8 ungefähr - wobei: Für PORTABEL-Antennen ist das alles noch im Rahmen (Handfunkgeräte, Portabelantennen: ANDERE RECHNUNG.. da ist alles unter 1:2 schon super  -> Unterschied zu Mobilantennen an Mobilfunkgeräten oder Stationsantennen).

Im Gegenteil, die Antenne empfängt wirklich sehr gut, gehört wird man auch - abhängig, ob ich vom Rauminneren an Fensternähe sende, oder am Balkon oder im Freien.
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« Antworten #5 am: 30.Juli.2022, 14:16:16 »

Also ich hatte mit besagter Antenne am Analyzer nun eine "Erfahrung besonderer Art".  Cheesy

Ganz ohne Radial messe ich am RigExpert AA-55 Zoom auch eine Resonanz bei 30.840 kHz.
Fasse ich den BNC-Stecker an und simuliere somit das Handfunkgeräte-bekannte "Körperradial", dann sinkt die Resonanzfrequenz auf 28.140 kHz.
Soweit, so gut. Deckt sich somit mit den Aussagen, dass bei 27 MHz zunächst keine vernünftige Resonanz messbar ist.



Aber:
Da ich die Antenne auf der President Randy III sowieso mit einem Drahtradial betreiben wollte, wäre die Antennentheorie nun so, dass das Drahtradial länger als 1/4 Lambda sein müsste, um die zu hohe Resonanz auszugleichen und nach unten auf 27 MHz zu ziehen. Speisung dann etwas außermittig, so wie bei einem OCFD (Off-center-feed-Dipole).

Leider landete die Resonanzfrequenz bei einem anfänglichen 2,75m Drahtradial erst mal irgendwo bei 25 MHz! Stufenweises Kürzen brachte dann bei einem Drahtradial von "nur noch" 1,81m die gewünschte Resonanzfrequenz bei ziemlich genau 27.000 kHz mit gleichzeitig sehr niedrigem SWR (1,08:1 bei 27.040 kHz). Das Drahtende lag dabei auf dem Boden auf. Bei "nur" 1,81m Drahtradial bleiben aber auch nicht mehr viel "Ende" übrig.  Wink Cheesy

Das Drahtradial wird mit einer Batterieklemme am BNC-Stecker angeklemmt. Dadurch steht am Antennenfußpunkt das Drahtradial etwas ab und liegt nicht versehentlich auf der Hand auf, was reproduzierbare Verhältnisse ergibt.

Ich verwende silikonummantelten AWG14 Draht aus der Bucht, da dieser vom Leiterquerschnitt dicker als üblicher Antennendraht ist, aufgrund der Silikonummantelung allerdings äußerst geschmeidig fällt und nicht so steif ist, wie PVC-ummantelte Lautsprecherlitze mit vergleichbarem Drahtgeflecht.

vy73,
Jochen, 13OP25



* (01) ohne Masse.JPG (77.58 KB, 600x800 - angeschaut 19 Mal.)

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* (03) mit 1,81m Silikondraht-Radial.JPG (69.05 KB, 600x800 - angeschaut 22 Mal.)

* (04) Resonanz mit 1,81m Silikondraht-Radial.JPG (77.18 KB, 600x800 - angeschaut 19 Mal.)
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13OP25
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« Antworten #6 am: 30.Juli.2022, 14:28:13 »

Noch ein schneller Nachtrag:

Bevor die ersten Kritiker wieder auf den Plan gerufen werden  Wink Cheesy, "dass ein gutes SWR nichts aussagt, da ein Dummyload ja auch ein gutes SWR hat, aber nicht strahlt".

Habe gerade nur mal in der Wohnung mein Feldstärkemessgerät hinzugezogen. Ist ein normales 50µA Meter mit HF-Detektor vom "freundlichen Chinesen".
Somit ist die erzielte Anzeige nur relativ und zeigt keine Absolutwerte oder geeichte Werte an.

Ergebnis:
Ausschlag nur Antenne: 10-15
Ausschlag mit der Hand angefasster BNC-Stecker:  20
Ausschlag mit Drahtradial:  50+  (Endausschlag war erreicht)

Mit dem Drahtradial wird somit nicht nur die Resonanzfrequenz korrekt in das CB-Band gezogen, die erzielbare Strahlungsleistung steigt ebenfalls deutlich.

Ergänzend sei noch erwähnt, dass bei der President Randy III mit ihrem Kunststoffgehäuse der hintere Metallknopf für den Gürtelclip keinen Kontakt zur Gerätemasse hat.
Eine "Körperkopplung" als "Ersatzradial" findet somit allerhöchstens durch den Akku und die kapazitive Kopplung zur geräte-umfassenden Hand statt. Somit hf-technisch alles andere als optimal.

Daher auch der stark ausgeprägte Effekt mit dem Drahtradial. Bei anderen CB-Handfunkgeräten mag das - bei besserer Körperkopplung - nicht ganz so stark ausgeprägt sein.

vy 73,
Jochen, 13OP25
« Letzte Änderung: 30.Juli.2022, 14:32:25 von 13OP25 » Gespeichert
Atlantis
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« Antworten #7 am: 30.Juli.2022, 14:34:34 »

Servus,
War der Drahtradial bei Deiner Messung frei hängend (Situation Aussichtsplattform) oder lag er am Boden auf (Situation freies Feld)? Könnte sein dass dadurch die erforderliche Drahtlänge unterschiedlich sein kann/muss?

73 Günter
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« Antworten #8 am: 30.Juli.2022, 15:11:46 »

Hallo Günter,

ich hatte das Drahtradial beim Kürzen zunächst im nahezu rechten Winkel auf den Terrassen-Kunststofftisch aufgelegt.
Um dann festzustellen, dass ein tiefer Resonanzdip nur erzielbar war, wenn das Ende des Radials auf dem Boden aufliegt und das Radial somit nahezu vertikal nach unten verläuft.

Daraufhin hatte ich die "Upper-and-Outer" Variante nicht mehr weiterverfolgt, sondern das Ende auf dem Boden aufliegen lassen und das Restkürzen damit dann gemessen.
Das Drahtradial sollte auch nur zu dieser Antenne passen und abgestimmt sein.

Bei meiner Körpergröße und die Randy III betriebstypisch in Besprechungshöhe in der Hand gehalten, dürften von dem 1,81m Drahtradial geschätzt nur noch die restlichen 30cm auf dem Boden aufliegen.
Der Rest verläuft senkrecht in gewissem Körperabstand und bedingt durch die Akkuklemme ohne dabei die Hand zu berühren.

vy 73,
Jochen
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