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Autor Thema: Anfängerfragen – Konkrete Szenarien für den CB-Notfunk  (Gelesen 1522 mal)
Luchs
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« am: 13.Dezember.2019, 09:04:28 »

Grüß euch und vielen Dank erstmal an die Freischaltung des Kontos!

Ich bin (noch) kein Funker, das Thema verfolgt mich jetzt aber doch ganz schön lange und immer wieder. Ich bin bezüglich dem Funkbetrieb Laie, es würde mich aber zur weiteren Orientierung eine einigermaßen realistische Einschätzung von euch zur (aktuellen) Praktikabilität des CB-Notfunks in Österreich interessieren. In dem Forum habe ich bisher recht unterschiedliche Positionen zum (CB-)Notfunk gesehen. Daher wollte ich jetzt mal ganz konkrete Fragen stellen und hoffentlich eine für euch passende Diskussion beginnen.

Dabei denke ich an zwei Szenarien, in denen ich bisher den Notfunk verorte. Nach meinen Recherchen dürfte der CB-Funk hier zumindest 'mitspielen' können, aber es würden mich eben sehr eure (praxisnahen) Erfahrungen und Einschätzungen interessieren. Die zwei Situationen:

Situation A: Wegen eines Unfalls/Brandes/medizinischen Notfalles werden Einsatzkräfte an einem bestimmten Ort benötigt. Aus welchen Gründen auch immer kann kein Kontakt über das Telephon aufgebaut werden oder die Verbindung ist instabil, ein CB-Funkgerät (mit dieser und jener Leistung/Reichweite) ist aber für den Notruf und/oder (eine weitere) Lagebildbeschreibung vorhanden.

1. Können in einer Not- oder Krisensituation grundsätzlich direkt Einsatzkräfte kontaktiert werden?
(Von dem, was ich bisher dazu gelesen habe, schaut das eher nicht so aus, zumindest mal nicht die Polizei.)
2. Wie wahrscheinlich ist es, dass andere CB- und/oder Amateurfunker erreichbar sind, um indirekt Kontakt zu Einsatzkräften aufzubauen (d.h. Funker geben die Meldung – mit welchen Mitteln auch immer – weiter)?
(Unabhängig von der Situation und der Tageszeit wäre die Frage, ob es überhaupt 'üblich' ist, den CB-(Not)kanal nebenbei laufen zu haben.)

Situation B: In einem Krisenfall XY läuft der Notfunk über einige Amateurfunker an und Informationen werden an die Zivilbevölkerung weitergeleitet.

1. Inwiefern werden dabei auch 'reine' CB-Funker (ohne Lizenz bzw. Zugang zu Amateurfunk-Geräten) als Bindeglied berücksichtigt? Ist hier ein systematisches Vorgehen am Papier vorhanden?
(Auf dem Merkblatt Notfallkommunikation des ÖVSV (https://www.oevsv.at/export/shared/.content/.galleries/Downloads_Referate/Notfunk-Referat-Downloads/Notfallkommunikation_2018.pdf) habe ich hierzu nichts gesehen, beim Notfunkrundspruch vom 4.12.2019 waren die CB-Funker aber explizit genannt (https://www.cb-funk.at/forum/index.php/topic,1094.0.html). Wie schaut's in der Praxis aus?)
2. Wie flächendeckend (zunächst mal für Österreich) wäre die 'Informationsgabe', d.h. sind 'reine' CB-Funker nur regional über Amateurfunker erreichbar? Und wenn ja, wo eher?
(Die Karte der Funker in diesem einem Forum zeigt da mehr Beteiligung im Osten Österreichs.)

Ich hoffe, ich liegen nicht ganz mit den Fragen daneben...!

Beste Grüße!
Christian
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Mike Hotel
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« Antworten #1 am: 13.Dezember.2019, 14:33:10 »

erstmal herzlich willkommen.
der cb funk ist in einer notfunkkette nicht eingebunden. soviel mal dazu. wir sind grundsätzlich bemüht dies irgendwie zu ändern. aber es gestaltet sich schwierig wie man an der erst kürzlich durchgeführten übung gesehen hat.
zum einen mangelt es am 11m band an funkdisziplin, zum anderen sind die gräben zwischen amateurfunk und cb immer noch leider recht groß so wie ich das beurteilen kann.

zu den szenarien, nein einsatzkräfte kann man über cb grundsätzlich nicht kontaktieren. ich persönlich denke dass es immer auf das szenario ankommt. wenn nichts mehr geht werden denk ich viele private den funk wiederentdecken. blackout szenario ist halt immer präsent.wenn handy internet und digitalfunk nicht mehr funktioniert und der strom wegbleibt für längere zeit, wird es spannend. zumal auch einsatzkräfte auf analogen funk wieder umsteigen müssten um koordiniert arbeiten zu können.

wie gesagt ich denke es ist immer szenario abhängig. ich hoff natürlich dass ein funkamateur in einer krisensituation so gscheit ist und auch die 11m mithört um mit der bevölkerung direkt kontakt halten zu können...
« Letzte Änderung: 13.Dezember.2019, 14:35:52 von Mike Hotel » Gespeichert
Luchs
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« Antworten #2 am: 13.Dezember.2019, 19:35:44 »

Danke Mike Hotel für die Antwort, auch wenn sie mich nicht gerade aufbaut...

D.h. – wenn ich das so sagen darf – wird ein gar nicht so schlechtes Potential (niederschwelliger Einstieg, keine extra Ausbildung und Lizenz notwendig, ev. Einstiegsdroge für AFU...) nicht (mehr) in der Breite abgerufen, oder? Das wundert mich aber insofern, als ich doch den Eindruck über die letzten Jahre gewinnen konnte, dass eben durchaus auch einige Funkamateure zusätzlich ('geheime') 'CB-Funker' sind und von diesem Potential wissen (sollten). Ich hätte mir schon gedacht, dass manche davon das Verhältnis zum österreichweiten Notfunk etwas 'stabiler' aufbauen... aber vielleicht sind diese Stimmen zu leise oder ich habe mich täuschen lassen.

Besteht innerhalb der CB-Funker-Kreise ein ein bissl stabilerer bzw. koordinierter Notfunk (in Österreich), also eine Bereitschaft und die technischen Möglichkeiten sich gegenseitig Nachrichten/Informationen zukommen zu lassen? Ein herausforderndes, fiktives Szenario wäre:

In einer Krisensituation soll eine Lagebeschreibung/Grußbotschaft/... von bspw. Bezirk Baden in den Bezirk Neunkirchen über mehrere Stationen hinweg weitergeleitet werden.

Wäre das Üben solcher Anwendungen nicht eigentlich reizvoll für gegenwärtige CB-Funker, also, wenn man eh weiß, dass es nicht so viele aktive Nutzer gibt? Oder ist das eh ein alter Hut? Oder gar nicht interessant...? Ich mach mir halt so meine Gedanken, wie man sich gegenseitig stützen könnte und die so oft bemängelte Funkdisziplin verbessern könnte...

Nachtrag:
Damit ich nicht falsch verstanden werde: Mir sind sehr wohl die Bemühungen und Pläne (bes. in diesem Forum) aufgefallen, den CB-Funk (in Ö.) für den Notfunk stark zu machen; mir geht/ging es aber eben um eine realistische und aktuelle Einschätzung, was wie in bestimmten Situationen gehen könnte. Das nur sicherheitshalber...  Shocked

Grüße!
« Letzte Änderung: 13.Dezember.2019, 21:21:33 von Luchs » Gespeichert

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Stefan
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« Antworten #3 am: 14.Dezember.2019, 10:22:20 »

Hallo Christian,

Cb funk besteht nicht nur aus fixen Stationen sondern auch mobilen. Das gleiche gilt für den Amateurfunkdienst.

Damit steigen die Möglichkeiten einer Kommunikationskette zu Blaulicht Organisationen. Wie diese erfolgt bei deinen angeführten Szenario kann sehr unterschiedlich sein.

In Wien Süd arbeitet die Alls (amateurfunk Landes Leitstelle) sowohl auf afu als auch auf cb. In deinem Beispiel würde die alls die Schnittstelle zu blaulicht Organisation übernehmen - bidirektional.

Im Ernstfall ist es mir persönlich egal wie die Kommunikation zustande kommt - afu, cb, pmr oder Brieftaube. Hauptsache es gibt Kommunikation und rasche Hilfe ist gewährleistet.

In Wien Nord planen wir gerade eine cb Funkstation in einer Blaulicht Organisation. Ich werde aber hierzu noch keine Informationen veröffentlichen. Nur soviel, das die Kommunikations- Brücke auf diesem Standort mit allen möglich ist.

Ein weiterer Grund für den Aufbau der CB Station besteht darin, Mitarbeiterinnen die Möglichkeit zu bieten, ohne Lizenz zu funken. Viele wollen das einfach ausprobieren und haben keine Möglichkeit dazu.


Absatz 2,Punkt 1,2:

Sehr gute Fragen..
Afu kann weltweit kommunizieren auf Kurzwelle. Das beinhaltet natürlich auch Österreich. Es gibt jeden Monat mehrere reichweiten Tests in Form von Rundspruch. Wenn ein afu sowohl auf afu frequenzen als auch cb arbeitet, dann fließen die Informationen in beide Richtungen. Überregional afu(Kurzwelle) , regional afu (2m,70cm Band) und in weiterer folge auch cb möglich.

Ich finde das bei dieser Frage der Unterschied zwischen afu und cb ganz klar herauskommt.
Cb ermöglicht reichweiten bis 50km(ja ich weiß... Das gibt jetzt eine Menge Postings.. Smiley..)
Afu zig tausende Kilometer mit Datentransfer, Email Kommunikation, usw. Usw. Das Fachwissen dahinter muss man lernen. Dafür gibt es die Prüfung. Stichworte sind muf, luf, modulation, antennen Unterschiede, Betriebs Technik, rechtliche Rahmenbedingungen, uvm.

Auf der anderen Seite steht cb funk. Der Vorteil ist, daß wirklich jeder ohne Prüfung sofort Kommunizieren kann. Station kaufen und los geht's.

Also, je nachdem was der einzelne machen möchte, jeder kann selbst entscheiden.

Lg,
Stefan
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vy 73 de,
Stefan
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« Antworten #4 am: 14.Dezember.2019, 11:03:00 »

Cb ermöglicht reichweiten bis 50km(ja ich weiß... Das gibt jetzt eine Menge Postings.. Smiley..)

Neee Stefan, ein Posting hierzu reicht Wink

Folgendes: Bei einem echten, ernsten Notfall sind mit CB-Funk bis zu 100km im Umkreis möglich, vorausgesetzt Standort und Antenne passen, sprich man deckt dann mit CB-Funk+Bodenwelle eine Fläche von bis zu 30.000 km² ab. Das klappt unter Idealbedingungen bereits mit 4W (da z.B. bei großflächigem Stromausfall auch das lokal verursachte QRM wegfällt (wie PLC, LED, Plasma-TV, usw.). Im Ernstfall jedoch werden wir CB-Funker zusätzlich aber auch noch unsere Nachbrenner, Omas und Leistungsverstärker einsetzen, neben unseren "Exportgeräten" welche sowieso bis zu 90W liefern. Und diese Geräte zu verwenden wäre bei einem echten, ernsten Notfall auch ganz legitim ...

Schönes Wochenende wünsch!

Andreas
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Eine gute Antenne ist der beste Verstärker


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« Antworten #5 am: 15.Dezember.2019, 10:58:11 »

Servus Christian und viel Spaß im Forum,

ad A1: Nein, da es keine flächendeckende CB-Funk Anbindung bei den Blaulichtorganisationen gibt. Mir wäre auch nicht bekannt,
das bei Polizei, Feuerwehr und oder Rettung CB-Geräte installiert wären. Ausnahme bislang ist die Organisation, wo Stefan der Stationsverantwortliche ist.
Sehr wohl aber sind Amateurfunkstationen vorhanden.
Im Notfall können also über den Amateurfunk Notrufe aufgenommen und weitergeleitet werden.   

ad A2: realistisch betrachtet wird es wohl vom Standort abhängen wie und mit wem Du in Kontakt treten kannst. Im Grossraum Ostösterreich gibt es zB mit der AFU-Relaisstation am Kahlenberg eine Abdeckung über Wien, halb Niederösterreich, Teile vom Burgenland. Dazwischen sehe ich immer wieder CB - Antennen, wobei wohl nicht jede Antenne eine aktive Station sein wird.
Im Raum Steiermark/Kärnten sind mir bislang keine aktiven CB-Stationen aufgefallen.
Meine Station ist zwar nicht 24/7 besetzt, den Kanal 9 FM lasse ich jedoch regelmäßig mitlaufen.
Im Bedarfsfall könnte ich Rufe aus der Umgebung aufnehmen bzw. weiterleiten sofern ich daheim bin.
Welche Funkamateure auch via CB-Funk erreichbar sind ist einem anderen Thread im Notfunkbereich zu entnehmen.

Die kolportierte Reichweite von 100km halte ich im Notfall nicht für realistisch umsetzbar. Da werden mit Sicherheit etliche
CB-Stationen aus den Kästen am Dachboden und Kellern kommen, die jahrelang inaktiv waren und sich auch störend auswirken.
Von illegalen Verstärkern halte ich grundsätzlich nichts, da hier vielerlei breitbandige Störungen verursacht werden.
Zudem: Wenn ich mich in einem ruhigen Kaffeehaus mit dem Nachbarn am Nebentisch unterhalten möchte, dann werde ich kaum ein Megaphon benutzen...

vy 73 de Martin
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« Antworten #6 am: 16.Dezember.2019, 19:38:44 »

Grüß euch!

Danke auch euch allen erstmal für die Rückmeldungen!

Stefan: Ja, die ALLS ist mir auch schon aufgefallen, weil sie auch von meiner Gegend (s. weiter unten) gut zu den Situationen passen würden. Und weil dort wirklich Aktivität sichtbar ist, die – jedenfalls von einem Laien von außen betrachtet – eine Systematik aufweist.

Ich bin mir zwar sicher, dass im echten Krisenfall zwar einige auch ihren Keller/Dachboden nach Kommunikationsmitteln durchwühlen werden, aber ‚einige‘ über ganz Österreich verstreut sind nicht viele. Wenn 1. die Energiequellen schnell ausgehen und 2. ohne halbwegs systematischen Strukturen kommuniziert wird und auf Kanal 9 nur noch Panik herrscht, dann ist das eigentliche Potential des CB-Funks hinüber.

Bzgl. dem Amateurfunk sehe ich persönlich im Wesentlichen mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, auch wenn wahrscheinlich wirkliche Bewegung nur dann in‘s Spiel kommt, wenn sich die offensten Geister aus beiden Richtungen treffen. Ich sehe auch keinen Sinn darin, einen Notruf ‚naturnah‘ vom ach-so-geheimen Waldlager, auf leeren Ravioli-Dosen sitzend und mit was-weiß-ich bewaffnet, meine letzten Batterien für ‚den‘ perfekten Notruf abzusetzen, auf den ich mich mein ganzes Hipster-Prepper-Leben gefreut habe. Mir geht‘s um 1. meine Familie, 2. das nächste Umfeld und 3. allen, denen ich sonstwie helfen kann – das ist in meinen Augen realistisch durchgedachter Zivilschutz, und wenn die Technik dabei hilft, dann bitte gerne her damit, welche auch immer.
Was ich hier in den anderen Notfunk-Unterforen gelesen habe, lässt mich ja eher mehr hoffen, als verzweifeln! Super Ideen, konstruktive Kritik und erste systematische Listen mit Interessenten. Das sind echte Fundgruben!

Andreas: Ja, das denke ich mir, dass die, die sich auskennen und das Material haben, mit Sicherheit alles – je nach Situation – ins Spiel bringen würden. Mir ging‘s auch darum festzustellen, a) wie viele b) wie systematisch ihre Netze aufbauen könnten.

Martin: Danke sehr für die regionale Einschätzung. Dass die Mitte und der Süden Österreichs so schwach diesbezüglich ausschauen, habe ich fast vermutet. Grade da, wo die Berge anfangen… Meine eigene geographische Situation ist so, dass ich vom Balkon aus von Bruck/Leitha über den Sendemasten in Sopron bis zum Schneeberg freie Sicht habe (also von Ost bis S-W), aber der Norden durch den Harzberg (Bad Vöslau) blockiert ist. (Die haben aber meines Wissens nach eine AFU-Anlage oben…) Jedenfalls: Je nach Situation (Familie geht vor!) und zusätzlichem Gepäck könnte ich recht bald am Eisernen Tor/Hohen Lindkogel auf ca. 830 Meter sein, und da ist Sichtkontakt nach Wien, Schwechat, Mödling und Baden (Richtung N) möglich, westlich und südlich gibt‘s noch mehr Berge und östlich noch mehr Felder (bis Ungarn). Insofern hab‘ ich eh ein Glück. Entsprechende Gerätschaften für den CB-Funk folgen also bald.

Mir fehlen die nächsten Monate schlichtweg die Ressourcen, um mich ernsthaft und nachhaltig dem Funkamateur-Dasein anzunähern. So realistisch muss ich sein. Aber freilich, die Zeit wird wohl kommen. Ich stell‘s mir dann auch so vor, CB und AFU parallel laufen zu haben – wenn auch Deine geschilderte Praxis ja schon wirklich ideal ist (aus meiner Sicht). Wusch!
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« Antworten #7 am: 16.Dezember.2019, 20:28:02 »

Servus,
kurze Nachfrage: Du siehst von Deinem Balkon aus Sopron?
Zitat
...ich vom Balkon aus von Bruck/Leitha über den Sendemasten in Sopron bis zum Schneeberg freie Sicht habe...

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« Antworten #8 am: 16.Dezember.2019, 21:02:36 »

Servus,
kurze Nachfrage: Du siehst von Deinem Balkon aus Sopron?
Zitat
...ich vom Balkon aus von Bruck/Leitha über den Sendemasten in Sopron bis zum Schneeberg freie Sicht habe...

73 Günter

Ja, richtig, den Sendemasten, der Süd-Westlich von Ödenburg in dem Wald steht. Je nach Jahreszeit leuchtet der extrem (bes. am Abend). Zwar nicht bei jeder Witterung, aber doch. Cheesy Was glaubst, wie ich geschaut hab, als ich den auf den Karten gepeilt habe. Aber der liegt genau 'im Schuß' von hier aus, genau zwischen dem Leitha- und Rosaliengebirge.

Und wenn jemand in Hornstein das Fernlicht aufdreht, kann's auch mal auffällig hier rüber flackern.  Cheesy

Eigentlich echt ein Glück die Gegend...
« Letzte Änderung: 16.Dezember.2019, 21:10:51 von Luchs » Gespeichert

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