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Autor Thema: Notfunk für 11m CB-Funk  (Gelesen 7875 mal)
OUTLANDER
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« Antworten #20 am: 30.März.2019, 19:36:35 »

Grüß euch alle miteinander.....

Ich finds erstmal toll das es doch ein paar gibt die sich für das Thema begeistern können und sich Gedanken darüber machen......
Wichtig ist das sich erstmal jeder für sich selbst überlegt(und das tut ihr ja schon fleißig)wie ihr im Falle eines Falles QRV sein wollt......dabei nicht zu vergessen für jene die mit Aggregaten arbeiten wollen sich genug Benzinreserven zuzulegen usw.....ich für meinen Teil werd da wohl eher auf Accubetrieb mit Solarlader hinarbeiten.....Aber das bleibt ja jedem selber überlassen Wink

Viel wichtiger ist jetzt sich mal zu überlegen was wir genau mit unserem"Notfunk"machen wollen und wann wir da zum Einsatz kommen wollen.Mir persönlich ist das mit Notrufen weiterleiten an die AFU`s usw.schon recht weit ausgeholt,weil ich mir persönlich denke das die Zusammenarbeit mit denen wohl eher schwierig wird oder gar nicht zustande kommt....warum kann sich glaub ich jeder denken der weiß wie ein Großteil von den Amateuren über die CB`ler denken und reden.Die meisten haben wohl vergessen das sie auch mal am 11Meter Band begonnen haben.....
Ich persönlich könnte mir vorstellen das diese Geschichte dahin gehen sollte,das man dies eher als Aufrechterhaltung der Kommunikation innerhalb der Gemeinden,von Bezirk zu Bezirk usw.sieht....eine Art Infodienst im Katastrophenfall eben für sämtliche Belange(zb.wie ist die Lage bei euch,wie können wir euch helfen usw.)
Wichtig dafür sind natürlich Leute,welche wenns drauf ankommt mit ihrem Equipment schnell irgendwo zb.beim Gemeindeamt eine Station aufbauen können genauso wie jene die dann auf einem Berg den man per KFZ erreichen kann eine"Verbindungsstelle"nach aussen aufbauen um Flächendeckend arbeiten zu können.(zb.auf der Hohen Wand,Hochwechsel,Stuhleck usw.)
Das wären mal meine ersten Gedanken dazu....

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Atlantis
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« Antworten #21 am: 30.März.2019, 21:02:30 »

Grüß Euch,

für die Benzinvorratung des Notstromaggregates habe ich mehrere 5 l Kanister auf Vorrat, leichter zu händeln als ein großer 20 l Blechkanister und einfacher zu rotieren (wird übers Jahr mit dem Rasenmäher verwendet und ersetzt). Zum Haltbarmachen gibt es Benzin Stabilisatoren, zB von  Liqui Moly https://www.amazon.de/Liqui-Moly-5107-Benzin-Stabilisator-250/dp/B001NFH3VK

Zum Thema was wollen wir mit dem Notfunk erreichen, da bin ich ziemlich konform mit Outlander.

Noch eins, Rudi von FunFolie hat auf meine Anregung einen Aufkleber für die 3-3-3er Regel entworfen.
Der Aufkleber kommt in ca 1er Stunde in den Shop, hier also exclusiv eine Vorschau darauf. Farben könnten sich eventuell noch etwas ändern, mal schauen.

Bitte um Rückmeldungen (vielleicht im Thread über die Aufkleber https://www.cb-funk.at/forum/index.php/topic,973.0.html, damit wir hier nicht OT werden)

73 Günter


* Notfunk Aufkleber 3er Regel.jpg (1602.28 KB, 3437x1788 - angeschaut 304 Mal.)
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« Antworten #22 am: 31.März.2019, 11:32:37 »

Ich finds erstmal toll das es doch ein paar gibt die sich für das Thema begeistern können und sich Gedanken darüber machen......

Das Thema "Notfunk" ist auch relativ wichtig, sich darüber Gedanken zu machen, kann nicht schaden.
Auch bei den BOS-Organisationen wird das Thema heute anders behandelt.
Das RK baut z.B.: seinen Kurzwellenfunk wieder aus bzw. neu auf.
Nur ist es beim Thema Not und Katastrophenfunk nicht mit dem aufstellen einer Antenne und einem Funkgerät getan.

Viel wichtiger ist jetzt sich mal zu überlegen was wir genau mit unserem"Notfunk"machen wollen und wann wir da zum Einsatz kommen wollen. Mir persönlich ist das mit Notrufen weiterleiten an die AFU`s usw. schon recht weit ausgeholt,
weil ich mir persönlich denke das die Zusammenarbeit mit denen wohl eher schwierig wird oder gar nicht zustande kommt....warum kann sich glaub ich jeder denken der weiß wie ein Großteil von den Amateuren über die CB`ler denken und reden. Die meisten haben wohl vergessen das sie auch mal am 11Meter Band begonnen haben.....

Dazu möchte ich Dir ein chinesisches Sprichwort mitgeben: "Auch eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt"

Ganz so eng solltest Du das nicht sehen. Es gibt durchaus Funkamateure, die so eine Idee auch unterstützen.
Diese gilt es zu finden und zu sammeln/vereinen. Wie bereits von mir erwähnt, gibt es altkonservative, welche so einer Idee absolut nichts abgewinnen können. Die träumen allerdings oftmalig von der "guten alten Zeit", wo zB. nur gemorst wurde. Genauso haben wir jedoch auch viele begeisterungsfähige Funkamateure, welche mit Rat und Tat dem CB-Funker zur Seite stehen würden. Der Rest ist reden, reden, reden. Denn: Durchs reden kommen'd Leut zam.

Die größere Herausforderung sehe ich jedoch bei den Kommunen.
Wenn ich als CB-Funker zur Gemeinde gehe und sage "Hallo, ich bin CB-Funker und möchte euch im Notfall unterstützen",
 dann laufe ich Gefahr, ausgelacht zu werden.
Wenn ich als Funkamateur zu Gemeinde gehe, dann ist die Gefahr auch vorhanden, ich werde jedoch aufgrund rechtlichen Status ("Funkdienst") eher ernst genommen werden.

Die von Nebi vorgeschlagenen Relais-Stationen werden sich aufgrund der rechtlichen Situation nicht verwirklichen lassen. Relais für CB-Funk sind vom Gesetzgeber nicht erlaubt.
Ausweg/Alternative wäre vlt. eine weiterleitung als Gateway via Richtfunk.
Nur stehen sich Aufwand, Kosten usw. nicht dafür.

Deshalb denke ich auch, das eine lokale Vernetzung der Funkamateure mit CB-Funkern am sinnvollsten ist.
Zudem stellen sich für auch ein paar andere Fragen:

  • Wer macht die Leitstatation ?
  • Wer sorgt für die Funkdisziplin ?
  • Wie lange hält die CB - Leitstation den QRV - Status?
  • Wer sorgt für Schutz bezüglich Störungen ?
  • Wer protokolliert die Notrufe ?

vy 73 de Martin
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« Antworten #23 am: 31.März.2019, 18:07:47 »

Warum sollte mich jemand auslachen,wenn ich in einem Ernstfall meine Hilfe zur Aufrechterhaltung von Kommunikation der Bevölkerung anbiete.......

Du könntest ja mal unsere Idee bei den Funkamateuren anklingen lassen,bist ja selbst einer...schau ma mal ob sich wirklich wer findet der das unterstützt....
Außerdem sollten wir jetzt nicht an dem weiterleiten von Notrufen so festhalten...hab ich ja schon geschrieben das mir das persönlich a bisserl zu weit ausgeholt ist....

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« Antworten #24 am: 31.März.2019, 18:28:18 »

Den Weg zu den Kommunen könnte man über einen Umweg vielleicht lösen/leichter machen. Und zwar über den ÖZSV (Österreichischen Zivilschutzverband)
Wenn wir an den ÖZSV mit einen durchdachten und funktionierenden System herantreten und sie davon überzeugen könnten wäre der Weg zu den Gemeinden sicherlich leichter. Information der zuständigen Zivilschutzmitarbeiter der Gemeinden bei Schulungen über die Möglichkeiten des CB ...

Natürlich muß jeder Funker, der da mitmacht, sein eigenes, privates Umfeld "Krisensicher" haben. In einem Kat. Fall ist ja auch die eigene Familie betroffen. Speziell bei längerer Dauer der Ausnahmesituation.

Kleiner Nachsatz, MacGyver hat im Thread mit den Aufklebern einen sehr gut gemachten Flyer des ÖVSV verlinkt. Diesen möchte ich Euch hier nicht vorenthalten, da er wertvolle Tips (wenn auch auf AFU zugeschnitten) enthält. Mein Tip ausdrucken (ev.einlaminieren) und in die Funkklade reinlegen)
https://www.oevsv.at/export/shared/.content/.galleries/Downloads_Referate/Notfunk-Referat-Downloads/Notfallkommunikation_2018.pdf

73 Günter
« Letzte Änderung: 31.März.2019, 18:34:55 von Atlantis » Gespeichert

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« Antworten #25 am: 01.April.2019, 11:46:42 »



Mir persönlich ist das mit Notrufen weiterleiten an die AFU`s usw.schon recht weit ausgeholt,weil ich mir persönlich denke das die Zusammenarbeit mit denen wohl eher schwierig wird oder gar nicht zustande kommt....warum kann sich glaub ich jeder denken der weiß wie ein Großteil von den Amateuren über die CB`ler denken und reden.Die meisten haben wohl vergessen das sie auch mal am 11Meter Band begonnen haben.....


...da kann ich MacGyver nur beipflichten, nicht alle "AFUs" denken so. Glaube sogar ein Großteil weiss aus welcher Ecke sie herkommen und sehr gerne wieder mal ein CB Mic. in die Hand nehmen. Weil es einfach Spaß macht.
Auch ist die Frequ. 27,065 MHz (Ch 9) sehr bekannt und steht in vielen Notfunkleitfäden für Funkamateure.

73, Michael
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« Antworten #26 am: 01.April.2019, 15:50:29 »

bevor sich das ganze zu einer hitzigen diskussion entwickelt:
natürlich ist im kat fall eine zusammenarbeit mit AFU wünschenswert und zweckmäßig. ich denke da sind wir uns alle einig. allerdings geht mir das jetzt für den beginn etwas zu schnell.
ich sehe den cb "notfunk" als informationsaustausch zwischen privatpersonen im krisenfall. alles was einen tatsächlichen notruf betrifft in kombination mit behörden/blaulichtorg. beauftragung, soll der AFU machen. das soll der cb funk dem AFU nicht streitig machen, um das gehts nicht. man sollte die bevölkerung wieder richtung cb anwendungen sensibilisieren, ähnlich wie mit der bevorratung oder leitfäden blackout vom zivilschutzverband.
wie atlantis schon schrieb wäre IN WEITERER FOLGE (wenn wir uns ein system überlegt haben, das hand und fuß hat) ein kontakt zum zivilschutzverband. man könnte ja, wenn von deren seite interesse besteht, auch einen ratgeber zu cb funk herausbringen. also ähnlich wie die bevorratungs und blackout ratgeber.

warum nicht auch für den notfall cb anschaffen. wenn der rundfunk nicht mehr arbeiten sollte hab ich dann immer noch die möglichkeit (privat) an infos zu kommen.
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Miraculix
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« Antworten #27 am: 02.April.2019, 08:57:22 »

Vollkommen richtig Mike Hotel! Dem pflichte ich voll bei.
Für den "Normalbürger" und das mein ich nicht negativ, wäre CB Funk eine sinnvolle Ergänzung zur Ausrüstung, die der Zivilschutzverband vorschlägt.

Michael
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« Antworten #28 am: 02.April.2019, 10:05:13 »

serwas Miraculix

"wäre CB Funk eine sinnvolle Ergänzung zur Ausrüstung"

Angenommen wenn  nur jeder 10. Haushalt in Ö eine Handgurke hätte, glaubst das dann CB noch funktionieren würde ?
Ich denke eher nicht, die Leute sind im Normalfall vielleicht auch "unbewußt" ziemlich Rücksichtslos, und im Extremfall Huh?
Funkdisziplin, ohne die es ja nicht gehen würde kann man bei einem Normalbürger wahrscheinlich vergessen. Speziell bei Leuten die glauben wo sie sind ist Vorne. Bei den "Großkopferden" möchte ich garnicht nachdenken.
Am Land könnte ich mir vorstellen,daß es funktionieren würde aber in der Stadt eher fraglich.

(Meine Erfahrug: 35 Jahre Wiener Linien, Straßenbahn,U-Bahn Betrieb)

nur so ein Gedankengang, finde die Idee aber nach wie vor großartig.

73 Helmut
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« Antworten #29 am: 02.April.2019, 11:12:51 »

Servus Helmut,

ich würde das nicht so negativ sehen, die Personen die der Zivilschutzverband mit dem Rat "sich CB Funk als Ergänzung anzuschaffen" folgen würden, die haben sich  ja alle im Vorfeld schon bewußt mit der Materie auseinandergesetzt. Und die würde ich als "eher" vernünftig einschätzen. (Ja, ich weiß, wenn die Gefahr besteht die U-Bahn zu verpassen, da wird auch der Anzugträger zum Tier)
Wie ich schon weiter oben geschrieben hab, die Kanäle würden sich wieder füllen, wennst rumfragst, viele haben heute noch eine alte Cb Kiste im Keller. Antennen sei dahingestellt.

Notfalls hätten die meisten von uns, die illegale Möglichkeit auf die deutsche Norm umzuschalten und als Beispiel auf K45 den Notfunk abzuwickeln.
Wie gesagt, illegal und im Reichweitengebiet an der Grenze zur BRD vermutlich nicht verwendbar, aber machbar.

Nur so mal mein Gedankengang

73 Günter

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« Antworten #30 am: 03.April.2019, 21:23:26 »

Einfach zum Nachlesen...
https://www.cb-funk.at/forum/index.php/topic,403.msg2670.html#msg2670

73 Günter
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« Antworten #31 am: 17.Oktober.2019, 08:49:35 »

Aus gegebenen Anlass hole ich diesen Beitrag wieder hervor, da die Welt ständig in Bewegung ist.

Aufgrund verschiedener Überlegungen besteht eine etwas realistischere Chance, den CB-Funk mit dem Amateurfunk im Thema Notfunk zu vernetzen. Das Problem/die Herausforderungen dabei ist, das der Funkamateur auf legalen Weg nicht direkt mit dem CB-Funker kommunizieren kann, wenn er kein CB-Funkgerät hat. Zudem werden in den Medien CB-Funk mit Amateurfunk gleichgesetzt und dadurch ein falsches Bild publiziert. Amateurfunk ist ein Dienst, CB-Funk ist eine Anwendung. Das bedingt auch, das der Funkamateur mit einem eindeutigen Rufzeichen identifizierbar ist, während man am CB-Funk streng genommen sich nur aufgrund der Stimme identifizieren kann, da die Rufnamen frei wählbar sind.

Bitte um Vorschläge, wie wir uns CB-Funkseitig hier annähern können, um die Frage "Warum soll ich die CB-Funker beteiligen" schlüssig beantworten zu können.

vy 73 de MacGyver
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« Antworten #32 am: 17.Oktober.2019, 10:29:24 »

Grüß Euch,

als einen Pluspunkt für den CB Funk sehe ich die Möglichkeit im Kat. Fall eine schnelle  Verbindung zwischen Gemeinde/Feuerwehr/Einsatzleiter (im Regelfall ohne CB Funk) und div. eingesetzen LKWs/Bagger/... (sehr oft mit CB ausgestattet) zu ermöglichen.

Wobei
1.) ich nicht weiß, wieweit Gemeinden in Gefährdungslagen (Hochwasser...) da schon von sich aus vorgesorgt haben. (Der berühmte Notfunkkoffer im Gemeindeamt bzw CB Funk im Einsatzleitwagen der FF)
2.) hier es schon reichen würde dem Einsatzleiter ein CB Funkgerätes (+ Antenne etc.) zur Verfügung zu stellen .
3.) dies auch nichts mit der Schnittstelle CB - AFU zu tun hat.

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« Antworten #33 am: 17.Oktober.2019, 11:33:59 »

Grüß Euch,

als einen Pluspunkt für den CB Funk sehe ich die Möglichkeit im Kat. Fall eine schnelle  Verbindung zwischen Gemeinde/Feuerwehr/Einsatzleiter (im Regelfall ohne CB Funk) und div. eingesetzen LKWs/Bagger/... (sehr oft mit CB ausgestattet) zu ermöglichen.

Wobei
1.) ich nicht weiß, wieweit Gemeinden in Gefährdungslagen (Hochwasser...) da schon von sich aus vorgesorgt haben. (Der berühmte Notfunkkoffer im Gemeindeamt bzw CB Funk im Einsatzleitwagen der FF)
2.) hier es schon reichen würde dem Einsatzleiter ein CB Funkgerätes (+ Antenne etc.) zur Verfügung zu stellen .
3.) dies auch nichts mit der Schnittstelle CB - AFU zu tun hat.

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grias eich

ich nehme mal an dass die gemeinde untereinander mit deren gemeideeigenen autos eh mit betriebsfunk versorgt sind ok wir sind halt nicht die kleinste gemeinde daher habt unsere gemeinde villeicht funkmässig was andere nicht haben.un bei uns in der gemeinde gibts ja viele mitarbeiter die auch bei der ff sind und somit ist es ja auch etwas einacher zu komunizieren.
ich vermute mal dass der einsatzwagen nicht unbedingt cb gerät beötigen würde wobei es sicher auch kein fehler ist.besser wäre es jedosch wenn in allens ff häusern dort eine brauchbre antenne für cb aufgestellt ist und dort ein cb gerät stationiert ist denn wenn einsatz dann ist das ff haus ständig besetzt udn somit könnte der oder die dort anwesenden ja notfallmeldungen von cb direkt an feuerwehr polizei geleinde ezc an die behörden weitergegeben werden.
bei uns da ist am ff haus eine cb antenne montiert genauso wie am gemeindelagerplatz da ist auch cb antenne aufgebaut inwieferne die da kommunizieren oder können das ist allerdings eine andere frage.

ach zum mc gayver das stimmt dass afu ler legal nicht mit cb kommunizieren dürfen mit den afu geräten. aber wenn ich mich nicht irre so heisst es ja im notfal wenns um menschenleben geht und es keine andere möglichkeit gibt weil zb auch das tel netz ausgefallen ist so darf der fa auf jeder frequenz den notruf absetzen genauso auf bos frequenzern gut die sind jetzt verschlüsselt aber ich nehme in diesen falle an dass man auch hier wenns um menschenleben geht "illegal" werden darf ohne dass es strafen gibt. klar als spaßoder weil ma nes will so darf man ja nichtkommunizieren aber im NOTFALL ist alles so ziemlich egal so hörte ich das mal in einen kurs von einen herrn der damals bei der fü tätig war.

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« Antworten #34 am: 17.Oktober.2019, 12:02:17 »

Das stimmt schon, "Not kennt kein Gebot"

Nur geht's hier eher darum, auf legalen Weg eine Verbindung zu ermöglichen um z.B.: im Rahmen einer Übung zusammenzukommen.
Der CB-Funker darf legal  den Amateurfunk mithören, der Funkamateur jedoch nur mit zugelassenen CB-Funkgeräten senden.
Auch wenn es in Natura schon jetzt anders gelebt wird gelten immer noch die Gesetzgebungen.

Der Notfunk ist zudem auf Regionen begrenzt. zB Hochwasser im Eferdinger Becken, Schlamm- bzw. Schneelawine im Pongau
Da kannst dich ned auf "Notfallgebung" berufen, wenn die Infrastruktur überall anders funktioniert.

Nicht zuletzt gibt es immer noch da Problem, das CB-Funk in den Medien (Zeitungen, Rundfunk,...) dem Amateurfunk gleichgesetzt wird.

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« Antworten #35 am: 17.Oktober.2019, 14:02:19 »

Grüß Euch,

der einfachste Weg um eine legale Schnittstelle zwischen CB und AFU einzurichten wäre ein gemeinsamer Funkshack wo jeweils ein Funkamateur und ein CB Funker nebeneinander ihre Geräte betreiben. Ob dieser Shack jetzt in einer Wohnung, einem KFZ, einem Zelt, der ALLS, ... aufgebaut wird ist eigentlich zweitrangig.

So kommt keiner in die "Not" auf betriebsfremden Frequenzen funken zu müssen und der Stress zwei Frequenzbereiche syncron zu bearbeiten fällt auch weg. Zumal ja auch alle Funksprüche protokolliert werden müssen.

Sprich man bildet "Funkerpaare", bestehend aus je einen AFUler und einem CBler, die miteinander agieren.
Vorteile, die "Funkerpaare" verstehen sich untereinander*, die CBler erhalten erweiterten Einblick in die Welt der AFUs und umgekehrt. Könnte mir vorstellen, dass sich so mancher CBler dadurch zum Kurs anmeldet und mancher AFU sich wieder mal auf dem 11 Meter Band hören lässt...

*wenn die Sympathie nicht passt löst sich dieses Pärchen nach der ersten Übung sowieso wieder auf.


Zu meinem vorigen Post, ich meinte die Kommunikation zu gemeindefremden Nutzfahrzeugen wie Schotterlastler, Bagger etc. nicht die Kommunikation innerhalb gemeindeeigener KFZ.

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« Antworten #36 am: 17.Oktober.2019, 14:58:34 »

Das stimmt schon, "Not kennt kein Gebot"

Nur geht's hier eher darum, auf legalen Weg eine Verbindung zu ermöglichen um z.B.: im Rahmen einer Übung zusammenzukommen.
Der CB-Funker darf legal  den Amateurfunk mithören, der Funkamateur jedoch nur mit zugelassenen CB-Funkgeräten senden.
Auch wenn es in Natura schon jetzt anders gelebt wird gelten immer noch die Gesetzgebungen.

Der Notfunk ist zudem auf Regionen begrenzt. zB Hochwasser im Eferdinger Becken, Schlamm- bzw. Schneelawine im Pongau
Da kannst dich ned auf "Notfallgebung" berufen, wenn die Infrastruktur überall anders funktioniert.

Nicht zuletzt gibt es immer noch da Problem, das CB-Funk in den Medien (Zeitungen, Rundfunk,...) dem Amateurfunk gleichgesetzt wird.

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das hast schon recht legal bleiben ist ja immer das beste  keine frage.

aber die sache dass in den zeitungen etc medien das falsch dargestellt wird da sollte mal der övsv eine klärung schaffen. abgesehen mal zeitung wenn man eifrig zeitung liest so merkt man sehr schnell dass die sich wiedersprechen und das nicht im bezuge funk sondern allgemein udn der zeitung liest weiss die zeitungshersteller schreiben so sachen wie sich die leser nur anlocken können zum klatschzettel kauf.denn es ist ja so dass die mal das so schreiben und am nästen tag das ganze wieder anders da sollte ein gscheiter leser ja glaich dahinterkommen hoppala da stimmt ja was nicht

daher les ich keine zeitung mehr da die einfach zu teuer ist und meine zeit zu wertvoll ist um  den schmarrn was da verbreiten
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« Antworten #37 am: 17.Oktober.2019, 17:33:19 »

Ich weiß nicht wer hier alles die Rundmail von Jochen CB Corvinus wirfunken@gmx.at (ist ja nicht geheim) empfängt,
https://www.cb-funk.at/forum/index.php/topic,1074.0.html
daher passend zum Anlass u.a. letztes Schreiben vom 16.10.19:

Zitat
Liebe Freunde,
 
danke für die zahlreichen Rückmeldungen!
Als Ergebnis kann ich kurz zusammenfassen:
 
Von jenen, die ein SSB-Radio besitzen konnten die Meisten die Notfunkleitstelle sowie die "normalen" Amateurstationen auch mit ihren SSB-Radios empfangen. Nur QRP-Stationen (meist 5 Watt) sind damit meist nicht mehr empfangbar.
Bei jenen, die keinen brauchbaren Empfang hatten, war die Ursache ein zu hoher Störpegel, meist ein innerstädtischer Standort.
 
Bei mir selbst hat es auch geklappt, ich habe zum reinen Empfang meinen portablen Tecsun PL365 mit 45-cm-Teleskopantenne verwendet.
Dieser war völlig ausreichend, einen kurzen Film habe ich Euch gemacht. Darin hört man den Vergleich zum Yaesu 857 mit 40 m langer MFJ-Antenne.
Der SiLabs Si 4735 - Chip von Silicon Labs ist schon super!
Der kleine Tecsun PL365 ist ein echtes "Schweizermesser-Radio", sogar mit einer echten Ladeschaltung für USB! (Zubehörantennen gibt es auch dazu)
 
Hier der Link zum Film: https://youtu.be/yr8schYmMog    --> DANKE an Draco, der so nett war, mir den Film auf Youtube zu spielen!
 
Derzeit plane ich gemeinsam mit dem ÖVSV, den Dezember-Notfrunkrundspruch zu einer angemeldeten Übung auszuweiten und alle CB-Funker explizit dazu einzuladen.
Die Verbindung CB - ARENA-Leitstelle soll über die Amateure erfolgen, die dann vorher und parallel auf CB UND 80m QRV sein sollen.
Soweit die Idee.
 
Der geplante Termin ist der 4. 12. 2019, vermutlich in der Zeit ab 17:45 für CB, ab 18:45 Uhr auf 80 m (3643 kHz LSB)
Als "Notfunk-Callsign" für CB-Funker habe ich Vorname+Skip vorgeschlagen. Das erfüllt den Datenschutz und ist trotzdem brauchbar.
 
Alle Details folgen, sobald ich sie habe. Bitte haltet Euch aber den 4.12. Abends frei.
 
Hoffen wir, dass es klappt!
 
Beste 73,
 
Jochen

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