Servus Wicki,
Du siehst, 2 CBler (Frequenzwaschl und Du), 2 Meinungen ob das ein Notfall ist oder nicht...
73 Günter
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11
am: 04.Mai.2026, 19:04:09
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Servus Wicki,
Du siehst, 2 CBler (Frequenzwaschl und Du), 2 Meinungen ob das ein Notfall ist oder nicht... 73 Günter |
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12
am: 04.Mai.2026, 13:54:46
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Dere
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13
am: 03.Mai.2026, 21:43:24
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| Begonnen von Atlantis - Letzter Beitrag von Frequenzwaschl | ||
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Serwas Günter
Nennen wir es schnelle Eingrenzung einer Stromstörung. Jeder Netzbetreiber weis in Sekunden wo es zu einem Kurzschluß oder Unterbrechung, welchen Strang welches Unterwerk oder Trafostation usw. in seinem Netz gekommen ist. (natürlich nicht wenn dir die Haussicherung durchbrennt) Ähnlich wie zu Hause mit dem Sicherungskastl und Schaltkreisen, nur in anderen Dimensionen und komplett elektronisch überwacht. Im Hintergrund der Hütte sieht man einen Mobilfunksendemast der ebenfalls sofort um Hilfe schreit wenn der "Strom weg ist. Beachtlich finde ich aber, daß mittels CB-Funk die Störung anscheinend doch rasch weitergeleitet werden konnte. 73 helmut |
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14
am: 03.Mai.2026, 20:02:16
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| Begonnen von Atlantis - Letzter Beitrag von wicki | ||
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SUPER!
Ein tolles Beispiel wie man CB Funk praxisgerecht einsetzt. Und: Ich seh das eindeutig als Notruf, denn laut Definition: Er dient dazu, Gefahr für Leben, Gesundheit oder Eigentum abzuwehren. In diesem Fall: Gefahr für Eigentum - Die Hütte hatte keinen Strom mehr, diverse Lebensmittel verderben, eventuell funktioniert die Wasserversorgung nicht mehr, vielleicht sind sogar Personen in einer Seilbahn gefangen,... Wie könnte man dieses Ereignis der Bevölkerung näherbringen um das Verständnis für Funk zu erhöhen? 73 klaus |
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15
am: 03.Mai.2026, 10:46:06
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| Begonnen von Atlantis - Letzter Beitrag von MacGyver | ||
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Also, ich möcht dir ja jetzt ned zu nahe treten, nur, überleg mal wer noch CB-Funk betreibt:
Zum überwiegenden Teil eine Generation mit Alter mindestens Ü50. Die meisten zumindest im Großraum Wien, soweit ich das in meiner aktiveren Zeit mitbekommen habe, sind Personen ohne oder sehr stark eingeschränkten Internetzugang. Für eine vernünftige Organisation bedarf es meiner Einschätzung/Erfahrung nach schon einer gewissen EDV - Technischen Grundkenntnis. Das haben real betrachtet nur wenige der Generation "alt". Zudem habe ich bei den wenigsten auch nur irgend ein Interesse rausgelesen/rausgehört, dass Interesse/Bedarf an einer Übung besteht. Wir können ja auch mal in den diversen Facebook - Gruppen nachfragen, ob jemand Interesse hat bzw. organisieren möchte. Und ja, bei einer Übung geht's vorrangig darum zu erkennen, wo es mangelt. Im Raum Wien behaupte ich mal, es mangelt an der Menge der Personen, die CB - Funk so ernsthaft betreiben(wollen) dass andere etwas davon haben. Dann mangelt es vielerorts an der entsprechenden Betriebstechnik. Wir hatten erste Gehversuche zu dem Thema vor ungefähr 10? (oder weniger?) Jahren mit der ALLS in Vösendorf gemacht. Um die ist es ja auch still geworden. Damit ist das ganze nicht einfacher geworden. Vlt. kann ich über meine RK - Gruppe etwas beitragen. Da gibt es ja Überlegungen, evtl. mit CB - Funk untereinander zwischen den Bezirksstellen zu kommunizieren, wenn "der Notfall" ausbricht und TETRA/Telefonie ausfällt. Dann fehlt es auch an vertrauenswürdigen / akkreditierten Schnittstellen zum Amateurfunk. Denn: welcher Notruf ist ein richtiger Notruf? Vorschlag: wie versuchen mittels Werbungsmassnahmen/Öffentlichkeitsarbeit, mehr Personen zum CB - Funk zu bringen. Denen bringen wir richtige Betriebstechnik bei. Dann machen wir kleinere Übungen im Bezirk. Dann können wir in ein bis zwei Jahren eine grössere Übung organisieren, die am 1. Mai gemacht wird. vy 73 de Martin |
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16
am: 02.Mai.2026, 20:27:31
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Servus Martin,
ich hätt auch schreiben können, jeder hatte mal Mangel an Erfahrung beim Autofahren. Und den Gegenwind, denn kennen wir ja alle gut. Aber irgendwie will mir nicht in den Kopf, daß es in Österreich keinen CB Funker gibt der Willens ist eine Notfunkübung aus den Boden zu stampfen, trotz Gegenwind und anderer Umstände. 73 Günter |
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17
am: 02.Mai.2026, 20:04:00
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| Begonnen von Atlantis - Letzter Beitrag von MacGyver | ||
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Günter, Mangel an Erfahrung in Sachen Übung "erfinden", planen, vorbereiten.
Problem am CB-Funk ist meines Erachtens einfach, dass es nirgend wo feste Reglementierungen dazu gibt. Keine ernsthaftigen Bemühungen. Fängt eine Gruppe mit einer guten Idee an, dann finden sich sofort 1--2 andere, die das sabotieren und schlecht reden. Mikrophonscheu wird es eher nicht sein. Sondern wie gesagt, eher der Zeitfaktor. Zudem hat der Zeitgeist dazu geführt, dass es zu jedweden Thema etwa 1Million Experten in Sachen CB-Funk, Notfunk, Technik usw. gibt. Das machts ned einfacher vy 73 de Martin |
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18
am: 02.Mai.2026, 16:24:18
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Servus Martin,
in meinen Augen sind das zwei Paar Schuhe. Einerseits die Notfunkübungen, bei denen es in meinem Verständnis darum geht, mit den Funkern einen Ernstfall zu beüben und die Freude am Funken zu erhalten, andererseits die Nachwuchsförderung, wie von Dir vorgeschlagen. Beides hat seine Wichtigkeit aber wie gesagt, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. So wie die Nachwuchsarbeit der freiwilligen Feuerwehr in zB. Schulen, um den Kindern die Feuerwehr nahezubringen und dann, später die neu beigeträtenen (und auch die Koll. die schon länger dabei sind) mit Schulungen und Übungen am Laufenden zu halten. Und Mangel an Erfahrung? Jeder von uns hat irgendwann das erste Mal ein Mike in der Hand gehabt und das bei Null Erfahrung beim Funken. Warum nicht auch über das Durchführen einer Übung drübertrauen? 73 Günter |
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19
am: 02.Mai.2026, 14:07:00
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Grüß Euch,
SM Radio Dessau hatte eine kleine Panne, deshalb kommt heute & morgen um 21 UTC auf 3955 kHz (10 kW) nochmals die Sendung „DDR Schlager“ (vom 01.05.2026). Nicht vergessen, UTC auf Lokale Zeit umrechnen. 73 Günter |
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20
am: 02.Mai.2026, 07:51:10
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Servus,
ich denke mal, das grundlegende Interesse wäre da, allerdings wird sich kaum jemand drüber trauen, das zu organisieren. Sei es aus Mangel an Erfahrung dazu, beruflichen Hintergrund oder familiär bedingt. Mir fehlt momentan schlichtweg die Zeit dafür. Nachdem der Sommer vor der Tür steht hätte ich einen anderen Vorschlag: Wir gehen aus mind 3 bis 4 verschiedenen Anstiegen aufs Höllensteinhaus im NP Föhrenberge. zB Sulzer Höhe, Weissenbach, Giesshübel, Perchtoldsdorf. Im Zuge des Aufstieges rufen wir uns auf K9 zusammen. Das ganze an einem sonnigen Sonntag, wo die Chance groß ist, dass noch viele andere Spaziergänger, Kinder, sonstige herumlaufen. Das ganze nicht nur als Eintagsfliege, sondern öfters. Dann kommen wir raus und haben eine Chance, niederschwellig Werbung zu machen. 73 de Martin |
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