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Autor Thema: Stromversorgung Funk bei BLACKOUT  (Gelesen 163356 mal)
Atlantis
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« Antworten #140 am: 16.März.2026, 20:58:17 »

Servus MacGyver,

meine aktuelle Konfiguration, aber noch in Einzelteilen, zum Zusammensetzen bin ich krankheitshalber noch nicht gekommen:

1 Ampere Time LiFePo4 Charger 29,2V 20A als Ladegerät;
1 Solartronics FS2000D Wechselgleichrichter;
1 Eco Worthy 24V Battery Balancer Eco BBL24V zum Ausbalancieren der beiden 12V Akku´s;
1 DC-DC Wandler 24V-12V 60A falls ich in die Verlegenheit komme, ein Funkgerät über die beiden Akku´s laufen zu lassen;
2 Akku´s Eco Worthy 12V 280 Ah für die 24V Anlage;
und 2 Akku´s Eremit 12V 100Ah die hier im ersten Stock für den Betrieb meiner Funkanlage stehen (bzw. zur Not auch als Erweiterungsakku´s für den Keller dienen können. Dann wäre ich im Keller bei 24V 380Ah); die kleinen 12V 6Ah Eremit Akku´s lass ich jetzt mal aussen vor.

Bezüglich der Kabeldicke war ich nur etwas irritiert, da bei den beiden 280Ah Akkus Verbindungskabel in AWG2, also ca 33mm2, dabei waren. Da war meine Befürchtung, dass bei der viel größeren Kabellänge von den Solarzellen zu den Batterien, auch wesentlich dickere Kabel von Nöten sind.

Servus Helmut,
wäre da das Windrad mit 600W nicht viel zu unterdimensioniert? Zumal gerade der Wind ja auch nicht immer mit Sturmstärke daherkommt.

73 Günter
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Frequenzwaschl
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« Antworten #141 am: Heute um 13:23:49 »

Serwas Günter

Das Windradl, dient eher zum Ausgleich von Verlusten durch Regler und Wandler, Selbstentladung der Akkus
usw. und wenn ein bisschen nachgeladen wird würde ich auch nicht nein dazu sagen.

Eine "Hauptladung" würde über Wechselrichter direkt, solange Strom da ist auch eine Möglich sein, sowie
über ein Notstromaggregat. Über Solar denke ich noch nach, möchte aber an einem über 120 Jahre alten
Haus keine Solarzellen anbringen, Daß würde die Optik des Hauses stören und mich auch.

Nachtrag zu Solar:

Sollte eine "Sonnennachführung"  haben, könnte ich frei im hinteren Garten drehbar aufstellen.
Da muß ich mich aber erst schlau machen.
Bei "Sonnennachführung" könnte auch so ein Balkonkraftwerk mit 2 Paneelenreichen.

73 helmut
« Letzte Änderung: Heute um 14:50:44 von Frequenzwaschl » Gespeichert
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Eine gute Antenne ist der beste Verstärker


WWW
« Antworten #142 am: Heute um 17:47:33 »

Hallo Günter,

gute Besserung!

2 Akku´s Eco Worthy 12V 280 Ah für die 24V Anlage und 2 Akku´s Eremit 12V 100Ah die hier im ersten Stock für den Betrieb meiner Funkanlage stehen (bzw. zur Not auch als Erweiterungsakku´s für den Keller dienen können. Dann wäre ich im Keller bei 24V 380Ah); die kleinen 12V 6Ah Eremit Akku´s lass ich jetzt mal aussen vor.


Wenn die Akkus verschiedene Amperestunden haben, dann solltest die nicht zusammenschalten. Mir wurde das so erklärt, das die Batterien unterschiedliche Ladewerte haben. Sollten die nicht 100% kompatibel sein, dann gibt's Probleme. Auf die schnelle gerechnet hast bei 24V 280AH LifePo4 rund 6kWh Puffer. Das sollte für Kühlschrank, Tiefkühler und Fernseher reichen, wenn du dort den Wechselrichter anhängst.


Bezüglich der Kabeldicke war ich nur etwas irritiert, da bei den beiden 280Ah Akkus Verbindungskabel in AWG2, also ca 33mm2, dabei waren. Da war meine Befürchtung, dass bei der viel größeren Kabellänge von den Solarzellen zu den Batterien, auch wesentlich dickere Kabel von Nöten sind.


Du gehst von den PV-Modulen nicht direkt in den Wechselrichter oder die Batterie. Dazwischen muss ein PV-Laderegler sein. Bei meiner Anlage sind es ein Regler mit 100A u einer mit 60A. Bei deinen 2 Modulen sollte ein 20A-Regler ausreichen. Dazu aber bitte den Funkenschuster deines Vertrauens fragen. Die genaue Berechnung ist mir jetzt nicht geläufig. Meine 4 Module Südwest liefern 1600 W Peak und haben glaub 70V max. Die hängen am 60A Regler.

73 de Martin
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gfrastsackl
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« Antworten #143 am: Heute um 20:20:02 »

Servus MacGyver,

meine aktuelle Konfiguration, aber noch in Einzelteilen, zum Zusammensetzen bin ich krankheitshalber noch nicht gekommen:

1 Ampere Time LiFePo4 Charger 29,2V 20A als Ladegerät;
1 Solartronics FS2000D Wechselgleichrichter;
1 Eco Worthy 24V Battery Balancer Eco BBL24V zum Ausbalancieren der beiden 12V Akku´s;
1 DC-DC Wandler 24V-12V 60A falls ich in die Verlegenheit komme, ein Funkgerät über die beiden Akku´s laufen zu lassen;
2 Akku´s Eco Worthy 12V 280 Ah für die 24V Anlage;
und 2 Akku´s Eremit 12V 100Ah die hier im ersten Stock für den Betrieb meiner Funkanlage stehen (bzw. zur Not auch als Erweiterungsakku´s für den Keller dienen können. Dann wäre ich im Keller bei 24V 380Ah); die kleinen 12V 6Ah Eremit Akku´s lass ich jetzt mal aussen vor.

Serwas Günter

also wegen Akkus es gehören immer gleiche genommen amperestunden und volt müssen passen. Wegen den Amperestunden zb 100ah da solltest nicht weniger oder mehr haben  am besten ganz gleich.
das hat nicht nur mit dem Laden was zu tun auch mit dem entladen.auch sollte man nicht eine neuen und einen alten miteinander verbinden

Dasst einen 35  (32)Quadrat zum Verbügeln orignal dabei hast  ist eh klar und es darf dich ja nicht wundern,denn die Leitungslänge von den Solarzellen zum Akku bzw Wechelrichter bzw Laderegler die hängen natürlich mal von der Spannung ab dann wieviele Ampere drüber laufen und natürlich von der  Leitunggslänge errechnet sich das. mit berücksichtigung vom  spannungsabfall. das wurde so in der Berufsschule gelernt damal ware ndie Berechnungen für wechslspannung gedacht und der Querschnitt was rausgekommen ist der wurde dann sp aufgewertet dass die Passende Sicherung das natürlich abdeckt und die Leitung nicht überlastet werden kann .Bei gleichstrom wird das ja ähnlich sein. und dann gehört noch dazu welches  Material hat der Draht kupfer oder Alo denn da wäre ein unterschied wegen der Leitfähigkeit.Und somit kann ein Kupferdraht bissi dünner sein als der alu Draht sein muss.

vy 73 sackl


Bezüglich der Kabeldicke war ich nur etwas irritiert, da bei den beiden 280Ah Akkus Verbindungskabel in AWG2, also ca 33mm2, dabei waren. Da war meine Befürchtung, dass bei der viel größeren Kabellänge von den Solarzellen zu den Batterien, auch wesentlich dickere Kabel von Nöten sind.

Servus Helmut,
wäre da das Windrad mit 600W nicht viel zu unterdimensioniert? Zumal gerade der Wind ja auch nicht immer mit Sturmstärke daherkommt.

73 Günter
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