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Autor Thema: OT: Wasseraufbereitung  (Gelesen 6221 mal)
MacGyver
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« am: 31.August.2016, 18:28:47 »

Hat jetzt mal nix mit cb-funk zu tun, aber vielleicht hat ja jemand Ideen/Tipps/Erfahrungen hierzu:

"Stell dir vor es geht das Licht aus..." und es kommt kein Wasser aus der Leitung. dann msste/knnte ich noch Wasser aus der Regentonne nehmen, soferne meine Wasservorrte verbraucht sind.
zum trinken wird das Regenwasser jed. kaum verwertbar sein. Lsst sich sowas "schnell u unkompliziert" reinigen?
Mir kamen da nur Chlortabletten oder Aktivkohlefilter in den Sinn, evtl Griller anheizen und das Wasser abkochen, Holz liegt ja genug in der nheren Umgebung herum.
Lohnt evtl. der Bau eines Destillators mit Liebigkhler?
« Letzte Änderung: 31.August.2016, 18:34:24 von MacGyver » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 31.August.2016, 21:09:37 »

Ich hab mich jetzt zwar noch nicht mit dem Thema Regenwasser als Trinkwasser auseinandergesetzt, aber eigentlich
mte das nicht anders funktionieren wie beim Trinkwasser aus Bchen und Seen (da kommt der Kanufahrer in mir durch)
Sprich mittels eines Wasserfilters (Katadyn, Sawyer, MSR, Platypus...) oder mittels UV Bestrahlung (SteriPEN) oder
chemisch (Chlortabletten, ...) Alle Systeme haben natrlich ihre Vor- und Nachteile, eine schne bersicht findest du hier:
http://www.outdoorblog.ch/ausruestung/wasserentkeimung/

Ich wrde mal sagen, dass der Bedarf eines Einfamilienhaushaltes durchaus der Grenordnung dessen entspricht, was die
Outdoorfilter/Tabletten etc bewltigen knnen. Es ist einfacher den tglichen Bedarf tglich zu filtern statt die ganze Regentonne auf einmal sauber zu machen und umstndlich das Wiederverkeimen zu verhindern. Eine Reinigung der Sammelflche (Dach)
trgt auch zur Reduzierung der Keimbelastung im Regenwasser bei.

Filtergerte kannst du dir zB bei der Firma Hof & Turecek in Wien 15 ansehen/kaufen. Oder bei Globetrotter, Lauche & Maas, Amazon im www. Mehr oder weniger abraten wrde ich von Firmen die sich rein den Survival-,  Prepper- oder Notfallbedarf verschrieben haben, die haben die gleichen Filter wie die Outdoorausrster, aber meist einen erheblichen Preisaufschlag.

Ich selber verwende Wasserfilter von Platypus und Katadyn und Micropur Tabletten (fr die Langzeitlagerung von Trinkwasser)

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« Letzte Änderung: 31.August.2016, 21:31:01 von Atlantis » Gespeichert

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« Antworten #2 am: 31.August.2016, 21:41:16 »

Warum kommst du mit UV Bestrahlung nicht weit? Wrde mich jetzt interessieren. Dass du vorher zumindest eine Grobfilterung
vornehmen solltest ist ja klar.

Und Radio 2.0, deine Planen sind ja ganz nett, aber damit lockst du die von dir gefrchtete Horde Plnderer ja direkt nach hause.
Bzw hat auch nicht jeder den Platz, die Planen aufzuspannen und der Regen ist auch kein allzuverlsslicher Zeitgenosse. Im Notfall mut du nehmen was du zu Verfgung hast. Und das ist nun mal das Dach und die Regenrinne.

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« Antworten #3 am: 31.August.2016, 22:07:04 »

Radio 2.0, ich wrde dir vorschlagen, beschftige dich erst mal mit der Materie und rede dann wieder mit.

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« Antworten #4 am: 31.August.2016, 22:14:31 »

MacGyver, auf dieser Seite findest du unten auch einen schne Vergleichstabelle der verschiedenen Systeme:
https://www.katadyn.com/de/de/wissen/filterarten

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« Antworten #5 am: 31.August.2016, 22:26:08 »

danke gnter, das geht die richtung ber die ich nachgedacht habe. lt info aus dem rathaus hat man zb beim blackout noch (strom)reserven, um das wasser in die hochbehlter zu pumpen. allerdings lohnt es sich immer, alternativen zu haben. deswegen mchte ich ein bisserl vorplanen um auch aus der regentonne trinkwasser zu bekommen. in punkto teilbereinigung stimme ich dir zu. es ist imho sicher besser und einfacher, den tagesbedarf zu reinigen, als gleich die gesamte tonne.

vy 73 de macgyver
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« Antworten #6 am: 31.August.2016, 22:51:30 »

Ich wrde fr Zuhause ein Schwerkraftfilter wie das Katadyn Camp oder das Platypus GravityWorks nehmen und ev. dazu Microputtabletten. Bei meinen Platypus GravityWorks (Glasfaserfilter) hab ich einen 4 l Schmutzwasserbehlter den ich gefllt hochhnge
(Kleiderstnder, Kleiderbgel auf Tr...) und das Wasser luft durch das Filter nach unten in einen zweiten 4 L Sack (oder direkt in einen Trinkbecher etc. Wenn der Filter verschmutzt wird das System einfach umgedreht und mit dem sauberen Wasser rckgesplt.
Alternativ sind Kermikfilter die bei Verschmutzung abgebrstet werden mssen.

Wobei sich der Verschutzungsgrad bei deiner Anwendung in Grenzen hlt. Diese Filter werden ja auch fr Wasser aus Wasserlchern die verschlammt und mit Fkalien verdreckt sind verwendet.

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« Antworten #7 am: 31.August.2016, 23:37:17 »

Radio 2.0 war ich unhflich? Hab ich dich geschimpft? Ich hab dir nur einen guten Rat und eine Bitte mit auf den Weg gegeben.

Kleies Beispiel deiner Unkenntnis der Materie:
Zitat
Wenn der Filter verschmutzt wird das System einfach umgedreht und mit dem sauberen Wasser rckgesplt.
genau das gibt es meistens nicht wenn es zu Unregelmigkeiten kommt.
Du hast noch nie mit einem Glasfaserfilter gearbeitet. Sonst wtest du wie man eine Verschmutzung des Filters bemerkt und wie das zu beheben ist. Ich verwende diese.

Was versteht du in diesen Zusammenhang unter "Unregelmigkeiten"?



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« Antworten #8 am: 01.September.2016, 02:21:29 »

Wo hab ich etwas doppelt gepostet?

Nebenbei ich betrachte es auch als sehr unhflich wenn jemand (du) meine Heimat als den Arsch der Welt bezeichnet.

Aber um dich doch noch  in deiner Meinung, ich sei unhflich, zu bestrken klinke ich mich jetzt aus dieser komplett sinnlosen Diskussion mit dir aus.
Wie schon gesagt, beschftige dich erst mal mit der Materie und rede dann wieder mit. (war das jetzt ein double post?)

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« Antworten #9 am: 01.September.2016, 10:08:50 »

Mchte hier bitte auch meinen Senf dazugeben:
Ich behaupte einmal, dass unter normalen Lebensbedingungen die Verwendung eines Wasserfilters in unseren Breiten eher unblich ist. Zu hoch in den Anschaffungskosten sind die Filter im Verhltnis zur flchendeckenden Versorgung mit Trinkwasser aus jeder Leitung, Tankstelle etc.
Auf unseren Seekajak- und Kanadiertouren (Odra/Oder, Labe/Elbe,...) fhren wir Trinkwasser in Plastikflaschen und Wasserscken mit - kann man ein Boot schn damit trimmen. Nachschub nie ein Problem (Planung) und besser als aus der Odra filtern - brrrr.
Bei Rucksacktouren in den meisten Bergen gibt es Quellwasser in ausgezeichneter Qualitt, die Karpaten hinter Bratislava sind dagegen sehr trocken und es ist selten Wasser zum Filtern zu finden.

Kommt es aber zum Ausfall unserer lebenserhaltenden Systeme hilft ein Trinkwasservorrat fr eine Woche mit schwach kohlensurehaltigem Mineralwasser - lnger haltbar. Vor dem Kochen gibt man etwas Salz zur Neutralisierung der Kohlensure hinzu oder giet etwas ab und schttelt die Flasche  Smiley.
Ist ein lngerer Ausfall abzusehen kann Wasser aus den Leitungen abgelassen und mit Micropur Tabletten haltbar gemacht werden. Wasser aus Regentonnen durch mehrere Lagen Baumwollstoff - weie T-Shirts - filtern, in helle Flaschen fllen und in die Sonne legen - UV-Filter - oder abkochen.
Fr einen Eigenbaufilter bentigt man wieder feine Baumwolle oder Watte, feinen Sand, fein gestoene Holzkohle und eine 1,5 L Plastikflasche als Gehuse.
Unsere erste Wahl bei kuflichen Filtern gilt dem MSR Mini Works EX - Trinkwasserfilter mit Aktivkohlefilter. Passt auf die meisten Flaschen mit Weithalsgewinde (Nalgene) und Ortlieb-Wasserscke.
Von der Schweizer Armee habe ich einmal kleine gnstige Wasserfilter gesehen. Als Bestandteil einer Notversorgung sicher empfehlenswert.

So, fertig mit Senf.

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« Antworten #10 am: 01.September.2016, 13:18:13 »

Konstruktiver Senf ist immer gut  Smiley

Unter normalen Umstnden ist es nicht ntig, da hast schon recht. Mir ging es hier sinngemss um die Mglichkeit, ein einfaches/primitives "Backup" machen zu knnen.
Da fiel mir grade die  Regentonne ein. Die steht hinterm Haus und wird "regelmssig" befllt. Allerdings wird das Wasser nicht bewegt, deswegen war  mir nicht klar , wie weit das noch verwertbar ist.
Stichwort "faules "Wasser", damit zum Blumengiessen oder zum putzen vom Gartentisch

Wenn es reicht, das Wasser mit einem Baumwolltuch/T-Shirt vorzufiltern und dann abzukochen, dann bin ich mal etwas entspannter.
Der nchste Bach zum,Wasserholen ist ca. 5-10 Minuten zu Fu entfernt.
Allerdings hab ich mal gesehen was da alles drinnen kreucht, fleucht und schwimmt.
Da vergeht mir a bissl der Guster drauf, aber zur Not sollte das nach filtern und abkochen zum waschen auch reichen ...

vy 73 de MacGyver
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« Antworten #11 am: 01.September.2016, 14:11:53 »

Zitat
Allerdings hab ich mal gesehen was da alles drinnen kreucht, fleucht und schwimmt.
wenns lebt is das net so schlecht, wenn die Viecher drinn leben, dann sollte keine schlimme Chemie vorhanden sein.
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« Antworten #12 am: 01.September.2016, 18:46:02 »

wenns lebt is das net so schlecht, wenn die Viecher drinn leben, dann sollte keine schlimme Chemie vorhanden sein.

stimmt, nur sah es voll igittich aus Wink
da rinnen die wsser diverser felder, weingrten und schafweiden ab und der bach hat kaum bewegung.
das ist mehr so ein fliesstmpel und drfte auch durch fkalkeime verunreinigt sein.

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« Antworten #13 am: 04.September.2016, 12:53:08 »

Bei Verwendung von Regenwasser in einer Zisterne sollte diese immer mit einem Deckel geschlossen sein. Im Fallrohr auch ein Blttersieb verwenden. Auerdem kann die Wasseroberflche mit Petroleum z.Bsp. gegen Mckenlarven geschlossen werden. Wasserentnahme dann evtl. seitlich. Wird so in Sd-Ostasien gehandhabt.
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« Antworten #14 am: 05.September.2016, 05:47:51 »

Und die Regenrinne blitz sauber sein.
Wie oft reinigt ihr euer Dach?
Sorry, das ist Bldsinn!
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